Zum Hauptinhalt springen

Zu viele Menschen, zu viele Cops, zu viele Helikopter

Heute beginnt in Charlotte, North Carolina, der Parteitag der Demokraten. Ein beeindruckendes und auch bizarres Spektakel – bei einem mörderischen Klima. Unser Reporter zog durch die Strassen.

Demonstrieren nach der Rivalität vergangener Jahre Einigkeit: Ex-Präsident Bill Clinton (vorne) umarmt Barack Obama. (6. September 2012)
Demonstrieren nach der Rivalität vergangener Jahre Einigkeit: Ex-Präsident Bill Clinton (vorne) umarmt Barack Obama. (6. September 2012)
Keystone
In seiner Amtszeit boomte die Wirtschaft: Bill Clinton (links) und Barack Obama winken dem Publikum zu. (6. September 2012)
In seiner Amtszeit boomte die Wirtschaft: Bill Clinton (links) und Barack Obama winken dem Publikum zu. (6. September 2012)
Keystone
Zu den Protestierenden gehören Kriegsgegner, Anarchisten und Occupy-Anhänger: Mitglieder der Antikriegsgruppe Code Pink demonstrieren in Charlotte mit einem Bild von Präsident Obama. (2. September 2012)
Zu den Protestierenden gehören Kriegsgegner, Anarchisten und Occupy-Anhänger: Mitglieder der Antikriegsgruppe Code Pink demonstrieren in Charlotte mit einem Bild von Präsident Obama. (2. September 2012)
Reuters
1 / 20

Charlotte platzt aus allen Nähten. Und der demokratische Parteitag hat noch nicht einmal begonnen. Zu viele Menschen, zu viele Cops, zu viele Hubschrauber. In der Lobby des Hotels betreuen zwei furchtbar nette Afroamerikanerinnen, eine aus Wilmington im Staat Delaware, die andere aus dem Staat New Jersey, die Lohnschreiber und Delegierten, Selbstverwerter und Impresarios, die am Rande des demokratischen Parteitages durch die politische Sphäre schweben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.