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US-Regierung hilft Farmern mit 12 Milliarden

Die vom Handelskonflikt mit China betroffenen US-Landwirte sollen Subventionen in Milliardenhöhe erhalten, wie der Agrarminister mitteilt.

Von chinesischen Einfuhrzöllen betroffen: Ein Farmer in Nebraska. (24. Juli 2018)
Von chinesischen Einfuhrzöllen betroffen: Ein Farmer in Nebraska. (24. Juli 2018)
Nati Harnik, Keystone

Die US-Regierung will den vom Handelskonflikt mit China und anderen Staaten betroffenen US-Landwirten mit Milliardenzuschüssen unter die Arme greifen. Agrarminister Sonny Perdue sagte am Dienstag in Washington, die Subventionen sollten sich auf insgesamt bis zu zwölf Milliarden Dollar belaufen. Die Hilfen sollen demnach unter anderem an Sojafarmer gehen, die von erhöhten chinesischen Einfuhrzöllen betroffen sind.

Die Subventionen sollten Schäden ausgleiche, die durch «illegale Vergeltungszölle» angerichtet würden, sagte der Minister. Jene Farmer, die im Zuge der von US-Präsident Donald Trump geführten Handelskonflikte von erhöhten Zöllen auf ihre Exportware betroffen sind, werden nach seinen Angaben entweder direkte Subventionen erhalten oder ihre überschüssige Ware an die Regierung verkaufen können.

Neben Sojafarmern sollen auch Produzenten von Milcherzeugnissen, Nüssen, Obst, Reis, Schweinefleisch und Sorghum-Hirse von den neuen staatlichen Hilfen profitieren.

AFP/chk

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