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Trumps Top-Beraterin gibt Falschaussagen zu

Kellyanne Conway wird in einem CNN-Interview in die Mangel genommen – und widerspricht dabei ihrem Chef.

Yannick Wiget

Sie gilt als Architektin von Trumps Wahlsieg und als Schöpferin des Begriffs «alternative Fakten»: Kellyanne Conway, die loyal ergebene Top-Beraterin des neuen US-Präsidenten. Stets hat sie ihrem Chef bei dessen Streit mit den amerikanischen Medien den Rücken freigehalten – auch als dieser sich Ende Januar weigerte, Vertreter seiner Regierung in Sendungen von CNN zu schicken. «Fake-News» verbreite der renommierte Sender, behauptete Trump einmal mehr.

Nun, eine Woche später, hob Conway diesen Boykott auf und gab CNN als eine Art Friedensangebot ein Interview. Doch Trumps wirksamste Medienwaffe geriet dabei arg in die Defensive. CNN-Moderator Jack Tapper nahm Conway in die Mangel und konfrontierte sie mit Falschaussagen Trumps und dem fragwürdigen Umgang der Regierung mit den Medien.

«Sind wir Fake-News, Kellyanne?», fragte Tapper. «Ich glaube nicht, dass CNN Fake-News ist», antwortete Conway und widersprach damit ihrem Chef. Aber es gebe in verschiedenen Medien Berichte, die nicht gut recherchiert seien und manchmal auf Unwahrheiten basierten.

«Ich glaube nicht, dass CNN Fake-News ist»: Kellyanne Conway. (Video: Youtube/CNN)

Sie versuche nun, «die Hand auszustrecken» und einen «Olivenzweig anzubieten», so Conway. Doch Tapper liess sich davon nicht beeindrucken und schlug das Friedensangebot aus. Der CNN-Moderator griff Trumps Falschaussagen auf, der beispielsweise behauptet hatte, dass die Mordrate in den USA den höchsten Stand seit 47 Jahren erreicht habe. «Jeden Tag gibt es diese Unwahrheiten, die aus dem Weissen Haus kommen», sagte Tapper.

«Dem stimme ich zu», entgegnete Conway überraschenderweise – und gab damit indirekt zu, dass Trump Unwahrheiten verbreitet. Tapper liess nicht locker, konfrontierte seine Interviewpartnerin mit ihrer eigenen Aussage, dass die Medien nicht über das angebliche «Bowling Green Massacre» berichtet hätten, einen Vorfall, den es nie gab. «Ich bereue das zutiefst», sagte Conway.

Im weiteren Verlauf des Interviews widerspricht Trumps Top-Beraterin ihrem Chef ein weiteres Mal. Dieser warf den Medien vor, über zahlreiche Terrorattacken absichtlich nicht oder nicht ausführlich berichtet zu haben. Conway korrigierte das teilweise: «Ehrlich gesagt hat CNN über Wochen eine hervorragende Berichterstattung gemacht.»

Bildstrecke – die turbulente Startphase der Präsidentschaft Trump:

Das Justizministerium findet, dass Klagen durch Personen, nicht Staaten eingereicht werden sollten: Ein Demonstrant tut seine Meinung vor dem Berufungsgericht in San Francisco kund. (7. Februar 2017)
Das Justizministerium findet, dass Klagen durch Personen, nicht Staaten eingereicht werden sollten: Ein Demonstrant tut seine Meinung vor dem Berufungsgericht in San Francisco kund. (7. Februar 2017)
AP Photo/Jeff Chiu, Keystone
Will für Trump in Europa und Lateinamerika «vermitteln»: Der spanische Premierminister Mariano Rajoy kommt in Malta an. (3. Februar 2017)
Will für Trump in Europa und Lateinamerika «vermitteln»: Der spanische Premierminister Mariano Rajoy kommt in Malta an. (3. Februar 2017)
AP Photo/Gregorio Borgia, Keystone
Wurde dank Intervention des Vizepräsidenten ins Amt befördert: Die neue US-Bildungsministerin Betsy DeVos. (17. Januar 2017)
Wurde dank Intervention des Vizepräsidenten ins Amt befördert: Die neue US-Bildungsministerin Betsy DeVos. (17. Januar 2017)
Carolyn Kaster, Keystone
Reagierte positiv auf seine Parodie in «Saturday Night Live»: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer vor Medienvertretern in Maryland. (6. Februar 2016)
Reagierte positiv auf seine Parodie in «Saturday Night Live»: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer vor Medienvertretern in Maryland. (6. Februar 2016)
Susan Walsh/AP, Keystone
Klagt «Daily Mail» wegen Verleumdung an: First Lady Melania Trump bei der Amtseinführung ihres Mannes. (20. Januar 2017)
Klagt «Daily Mail» wegen Verleumdung an: First Lady Melania Trump bei der Amtseinführung ihres Mannes. (20. Januar 2017)
AP Photo/J. Scott Applewhite, Pool, Keystone
Solidarisch mit Mexiko: Argentiniens Präsident Mauricio Macri an einer Pressekonferenz in Buenos Aires, Argentinien. (17. Januar 2017)
Solidarisch mit Mexiko: Argentiniens Präsident Mauricio Macri an einer Pressekonferenz in Buenos Aires, Argentinien. (17. Januar 2017)
AP Photo/Natacha Pisarenko, Keystone
«Politik ist grossartig»: US-Präsident Donald Trump mit seinem Vorgänger Barack Obama vor dem Capitol Hill in Washington. (20. Januar 2017)
«Politik ist grossartig»: US-Präsident Donald Trump mit seinem Vorgänger Barack Obama vor dem Capitol Hill in Washington. (20. Januar 2017)
Rob Carr/Pool Photo via AP, Keystone
Nicht auf Trumps Wellenlänge: Bestseller-Autor Stephen King.
Nicht auf Trumps Wellenlänge: Bestseller-Autor Stephen King.
Maja Hitij, Keystone
Will nicht, dass Trump vor dem britischen Parlament spricht: Präsident des Unterhauses John Bercow. (Archivbild)
Will nicht, dass Trump vor dem britischen Parlament spricht: Präsident des Unterhauses John Bercow. (Archivbild)
Matt Dunham, Keystone
Verzichtet aus Protest gegen Trumps Politik auf die Siegerehrung im Weissen Haus: Patriots-Spieler Martellus Bennett in Massachusetts. (11. Januar 2017)
Verzichtet aus Protest gegen Trumps Politik auf die Siegerehrung im Weissen Haus: Patriots-Spieler Martellus Bennett in Massachusetts. (11. Januar 2017)
Elise Amendola/AP, Keystone
Vizepräsident Mike Pence soll eine Untersuchungskommission zum mutmasslichen Betrug bei den US-Wahlen leiten. (4. Februar 2017)
Vizepräsident Mike Pence soll eine Untersuchungskommission zum mutmasslichen Betrug bei den US-Wahlen leiten. (4. Februar 2017)
David Swanson/The Philadelphia Inquirer via AP, Keystone
Trump reagiert erbost auf den Richterspruch und macht seinem Unmut auf Twitter Luft. In einem TV-Interview äussert er sich zudem zu Putin.
Trump reagiert erbost auf den Richterspruch und macht seinem Unmut auf Twitter Luft. In einem TV-Interview äussert er sich zudem zu Putin.
Evan Vucci, Keystone
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen: Melissa McCarthy spielt den ungehaltenen Pressesprecher Sean Spicer.
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen: Melissa McCarthy spielt den ungehaltenen Pressesprecher Sean Spicer.
Screenshot SNL
Der Sarg symbolisiert das Ende der Demokratie: Menschen protestieren in Florida gegen Trump. (4. Februar 2017)
Der Sarg symbolisiert das Ende der Demokratie: Menschen protestieren in Florida gegen Trump. (4. Februar 2017)
AFP
Auch Donald Trump hält sich in Florida auf: Der US-Präsident besucht mit Frau Melania den jährlichen Ball des Roten Kreuzes in der Hotelanlage Mar-a-Lago. (4. Februar 2017)
Auch Donald Trump hält sich in Florida auf: Der US-Präsident besucht mit Frau Melania den jährlichen Ball des Roten Kreuzes in der Hotelanlage Mar-a-Lago. (4. Februar 2017)
AFP
Reist für den G7-Gipfel im Mai nach Italien: Präsident Donald Trump bei seiner Ankunft mit der Air Force One am internationalen Flughafen von Philadelphia. (26. Januar 2017)
Reist für den G7-Gipfel im Mai nach Italien: Präsident Donald Trump bei seiner Ankunft mit der Air Force One am internationalen Flughafen von Philadelphia. (26. Januar 2017)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Verlangt, dass die Blockade seines Einreiseverbots aufgehoben wird: US-Präsident Donald Trump und das Justizministerium haben Einspruch gegen den Entscheid des Bundesrichters eingelegt. (2. Februar 2017)
Verlangt, dass die Blockade seines Einreiseverbots aufgehoben wird: US-Präsident Donald Trump und das Justizministerium haben Einspruch gegen den Entscheid des Bundesrichters eingelegt. (2. Februar 2017)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Tausende Menschen gingen am 4. Februar 2017 in London auf die Strasse, um gegen Donald Trump und seinen anstehenden Staatsbesuch zu protestieren.
Tausende Menschen gingen am 4. Februar 2017 in London auf die Strasse, um gegen Donald Trump und seinen anstehenden Staatsbesuch zu protestieren.
Hayoung Jeon, Keystone
«Ikea-Möbel sind besser geprüft als das Kabinett von Trump», steht auf dem Schild dieser Demonstrantin.
«Ikea-Möbel sind besser geprüft als das Kabinett von Trump», steht auf dem Schild dieser Demonstrantin.
Hayoung Jeon, Keystone
Die Kritik an der konservativen Premierministerin May ist seit ihrem Washington-Besuch im Januar gewachsen, bei dem sie Pläne für einen Besuch Trumps in Grossbritannien bestätigt hatte.
Die Kritik an der konservativen Premierministerin May ist seit ihrem Washington-Besuch im Januar gewachsen, bei dem sie Pläne für einen Besuch Trumps in Grossbritannien bestätigt hatte.
Hayoung Jeon, Keystone
«Trump ist ein W...ser», ist diese Demonstrantin überzeugt.
«Trump ist ein W...ser», ist diese Demonstrantin überzeugt.
Hayoung Jeon, Keystone
Die US-Regierung will gegen die von einem Bundesrichter verfügte Aufhebung der Einreiseverbote juristisch vorgehen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses. (3. Februar 2017)
Die US-Regierung will gegen die von einem Bundesrichter verfügte Aufhebung der Einreiseverbote juristisch vorgehen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses. (3. Februar 2017)
EPA/MICHAEL REYNOLDS, Keystone
Dürfen jetzt jubeln: Demonstranten in Seattle fordern «Lasst Sie rein» und zeigen damit klar, dass sie gegen Donald Trumps Einreisesperre sind. Der US-Präsident hatte ein Dekret unterzeichnet, das Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verbietet. (29. Januar 2017)
Dürfen jetzt jubeln: Demonstranten in Seattle fordern «Lasst Sie rein» und zeigen damit klar, dass sie gegen Donald Trumps Einreisesperre sind. Der US-Präsident hatte ein Dekret unterzeichnet, das Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verbietet. (29. Januar 2017)
AP Photo/Elaine Thompson, Keystone
Neues Dekret unterzeichnet: Trump hält die Verordnung zur Lockerung der Banken-Regulierungen in die Höhe. (3. Februar 2017)
Neues Dekret unterzeichnet: Trump hält die Verordnung zur Lockerung der Banken-Regulierungen in die Höhe. (3. Februar 2017)
Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Nikki Haley. (2. Februar 2017)
Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Nikki Haley. (2. Februar 2017)
Richard Drew, Keystone
«Das bedeutet Krieg»: Menschen protestieren gegen  «Breitbart»-Blogger Milo Yiannopoulos in Berkeley, Kalifornien. (1. Februar 2017)
«Das bedeutet Krieg»: Menschen protestieren gegen «Breitbart»-Blogger Milo Yiannopoulos in Berkeley, Kalifornien. (1. Februar 2017)
Elijah Nouvelage/Getty Images
Vereidigung des neuen US-Aussenministers: Mike Pence, Donald Trump, Rex Tillerson und seine Frau Rena St. Clair (von links). (1. Februar 2017)
Vereidigung des neuen US-Aussenministers: Mike Pence, Donald Trump, Rex Tillerson und seine Frau Rena St. Clair (von links). (1. Februar 2017)
Nicholas Kamm, AFP
Amerika hat einen neuen Aussenminister: Rex Tillerson mit Vladimir Putin in Russland. (Archivbild)
Amerika hat einen neuen Aussenminister: Rex Tillerson mit Vladimir Putin in Russland. (Archivbild)
Alexei Druzhinin, Keystone
Die Einreise syrischer Flüchtlinge in die USA wird auf unbestimmte Zeit gestoppt: Eine syrische Mutter mit ihrem Kind im Zentrum des UNHCR in Beirut im Libanon. (30. Januar 2017)
Die Einreise syrischer Flüchtlinge in die USA wird auf unbestimmte Zeit gestoppt: Eine syrische Mutter mit ihrem Kind im Zentrum des UNHCR in Beirut im Libanon. (30. Januar 2017)
Hassan Ammar/AP, Keystone
Die republikanischen Abgeordneten änderten mit ihrer Mehrheit kurzerhand die Abstimmungsregeln für das Votum im Senatsausschuss, um am Mittwoch Steve Mnuchin als Finanzminister und Tom Price als Gesundheitsminister in erster Instanz zu bestätigen: Die leeren Sitze der Demokraten im Finanzausschuss des Senats. (1. Februar 2017)
Die republikanischen Abgeordneten änderten mit ihrer Mehrheit kurzerhand die Abstimmungsregeln für das Votum im Senatsausschuss, um am Mittwoch Steve Mnuchin als Finanzminister und Tom Price als Gesundheitsminister in erster Instanz zu bestätigen: Die leeren Sitze der Demokraten im Finanzausschuss des Senats. (1. Februar 2017)
Drew Angerer/Getty, AFP
USA wollen Flüchtlinge aus australischen Lagern aufnehmen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses, während einer Pressekonferenz. (31. Januar 2017)
USA wollen Flüchtlinge aus australischen Lagern aufnehmen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses, während einer Pressekonferenz. (31. Januar 2017)
Keystone
Stellte sich gegen Trump: Die entlassene geschäftsführende Justizministerin Sally Yates. (Archivbild)
Stellte sich gegen Trump: Die entlassene geschäftsführende Justizministerin Sally Yates. (Archivbild)
Saul Loeb, Keystone
Ihr Nachfolger ist bereits vereidigt: Dana Boente. (Archivbild)
Ihr Nachfolger ist bereits vereidigt: Dana Boente. (Archivbild)
Evan Vucci, Keystone
Demokraten wehren sich gegen Trumps Einreisestopp: Senator Chuck Schumer (Mitte) und Senatorin Nancy Pelosi (links von ihm). (30. Januar 2017)
Demokraten wehren sich gegen Trumps Einreisestopp: Senator Chuck Schumer (Mitte) und Senatorin Nancy Pelosi (links von ihm). (30. Januar 2017)
Shawn Thew, Keystone
Ein Terminal am JFK-Flughafen ist geschlossen. (28. Januar 2017)
Ein Terminal am JFK-Flughafen ist geschlossen. (28. Januar 2017)
Stephanie Keith/Getty Images, AFP
Mahdi Radgoudarzi aus dem Iran kann seine Tochter und seine Frau wieder in die Arme schliessen, nachdem ihm zuvor die Einreise am Flughafen von San Francisco untersagt wurde. (28. Januar 2017)
Mahdi Radgoudarzi aus dem Iran kann seine Tochter und seine Frau wieder in die Arme schliessen, nachdem ihm zuvor die Einreise am Flughafen von San Francisco untersagt wurde. (28. Januar 2017)
Marcio Jose Sanchez, Keystone
«Lasst sie rein»: Demonstranten am Flughafen von Los Angeles. (28. Januar 2017)
«Lasst sie rein»: Demonstranten am Flughafen von Los Angeles. (28. Januar 2017)
Reed Saxon, Keystone
«Das ist nicht, wer wir sind und wer wir sein sollten»: Hunderte demonstrieren am New Yorker Flughafen JFK gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime. (28. Januar 2017)
«Das ist nicht, wer wir sind und wer wir sein sollten»: Hunderte demonstrieren am New Yorker Flughafen JFK gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime. (28. Januar 2017)
Justin Lane, Keystone
Die Swiss setzt den US-Einreisestopp bereits um und transportiert keine Passagiere aus den betroffenen Ländern mehr in die USA.
Die Swiss setzt den US-Einreisestopp bereits um und transportiert keine Passagiere aus den betroffenen Ländern mehr in die USA.
Gaetan Bally, Keystone
Ruft seine Mitarbeiter zurück: Google CEO Sundar Pichai an einer Pressekonferenz in Delhi am 4. Januar 2017. (AP Photo/Tsering Topgyal)
Ruft seine Mitarbeiter zurück: Google CEO Sundar Pichai an einer Pressekonferenz in Delhi am 4. Januar 2017. (AP Photo/Tsering Topgyal)
Tsering Topgyal, Keystone
Das Weisse Haus veröffentlichte seinen Erlass zur Migration mit einigen Stunden Verzögerung: US-Präsident Donald Trump im Pentagon. (27. Januar 2017)
Das Weisse Haus veröffentlichte seinen Erlass zur Migration mit einigen Stunden Verzögerung: US-Präsident Donald Trump im Pentagon. (27. Januar 2017)
Olivier Douliery, Keystone
Donald Trump stimmt der Einschätzung seines Chefstrategen Stephen Bannon zu, wonach die Medien die «Oppositionspartei» des Landes seien. (27. Januar 2017)
Donald Trump stimmt der Einschätzung seines Chefstrategen Stephen Bannon zu, wonach die Medien die «Oppositionspartei» des Landes seien. (27. Januar 2017)
MANDEL NGAN, AFP
Sagte, dass sie das Weisse Haus schon oft in die Luft sprengen wollte: Sängerin Madonna am Women's March in Washington. Donald Trump findet, sie sei «widerlich». (21. Januar 2017 )
Sagte, dass sie das Weisse Haus schon oft in die Luft sprengen wollte: Sängerin Madonna am Women's March in Washington. Donald Trump findet, sie sei «widerlich». (21. Januar 2017 )
AP Photo/Jose Luis Magana, Keystone
«Die Idee heute war nicht, etwas auf den Markt zu werfen oder zu verordnen oder anzukündigen; es ging darum, zu sagen, es ist eigentlich nicht schwer, es zu tun», sagte Sprecher Sean Spicer zu den angedrohten Einfuhrzöllen für Mexiko. (26. Januar 2917)
«Die Idee heute war nicht, etwas auf den Markt zu werfen oder zu verordnen oder anzukündigen; es ging darum, zu sagen, es ist eigentlich nicht schwer, es zu tun», sagte Sprecher Sean Spicer zu den angedrohten Einfuhrzöllen für Mexiko. (26. Januar 2917)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Hat die US-Medien satt: Gemäss dem Chefstrategen des Weissen Hauses, Stephen K. Bannon, versteht die Presse «dieses Land nicht». Die Medien begriffen bis heute nicht, «warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist». (20. Januar 2017)
Hat die US-Medien satt: Gemäss dem Chefstrategen des Weissen Hauses, Stephen K. Bannon, versteht die Presse «dieses Land nicht». Die Medien begriffen bis heute nicht, «warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist». (20. Januar 2017)
EPA/Chris Kleponis, Keystone
Der Name Air Force One darf nur benutzt werden, wenn der Präsident der USA an Bord ist: Donald Trump bei seiner Ankunft in Philadelphia. (26. Januar 2017)
Der Name Air Force One darf nur benutzt werden, wenn der Präsident der USA an Bord ist: Donald Trump bei seiner Ankunft in Philadelphia. (26. Januar 2017)
Matt Slocum, Keystone
Liess sich die Provokationen nicht gefallen: Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto sagt ein Treffen mit Donald Trump ab.
Liess sich die Provokationen nicht gefallen: Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto sagt ein Treffen mit Donald Trump ab.
Mexican Presidency, Keystone
Die britische Premierministerin Theresa May hat vor einem Treffen mit Trump dessen positive Äusserung über Folter-Verhöre kritisiert. Grossbritannien missbillige Folter «absolut». Bei einer Veranstaltung vor Republikanern in Philadelphia sagte sie, dass Amerika durch Trumps Wahlsieg stärker geworden sei. Dennoch dürfe sich das Land nicht isolieren.
Die britische Premierministerin Theresa May hat vor einem Treffen mit Trump dessen positive Äusserung über Folter-Verhöre kritisiert. Grossbritannien missbillige Folter «absolut». Bei einer Veranstaltung vor Republikanern in Philadelphia sagte sie, dass Amerika durch Trumps Wahlsieg stärker geworden sei. Dennoch dürfe sich das Land nicht isolieren.
Matt Rourke, Keystone
Die Mauer soll kommen: Donald Trump präsentiert in Washington seine Unterschrift unter dem Beschluss. (25. Januar 2017)
Die Mauer soll kommen: Donald Trump präsentiert in Washington seine Unterschrift unter dem Beschluss. (25. Januar 2017)
Nicholas Kamm, AFP
Wild entschlossen: Damit hat Trump mit einem seiner zentralen Wahlkampfversprechen Ernst gemacht.
Wild entschlossen: Damit hat Trump mit einem seiner zentralen Wahlkampfversprechen Ernst gemacht.
Nicholas Kamm, AFP
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