Trumps Kinder versäumen seine Vorwahl

Ivanka und Eric Trump fühlen sich «sehr, sehr schuldig». In New York kann Donald Trump nicht auf ihre Stimmen zählen.

Sie unterstützen Vater Trump normalerweise intensiv: Eric und Ivanka Trump bei einer Medienkonferenz in New York. (1.März 2014)

Sie unterstützen Vater Trump normalerweise intensiv: Eric und Ivanka Trump bei einer Medienkonferenz in New York. (1.März 2014)

(Bild: Reuters Brendan Mcdermid)

Bei den wichtigen Vorwahlen der US-Republikaner am 19. April im Bundesstaat New York werden Donald Trump zwei Stimmen auf jeden Fall entgehen - die seiner Tochter Ivanka und seines Sohns Eric. Beide hätten es versäumt, sich rechtzeitig für die Wahl registrieren zu lassen, erzählte der rechtspopulistische Präsidentschaftsbewerber am Montag dem US-Sender «Fox News». Jetzt fühlten sich Ivanka und Eric «sehr, sehr schuldig».

Im Video – Trumps eigentliche First Lady:

Trumps 34-jährige Tochter Ivanka hatte Trump in den ersten Monaten seines Wahlkampf mit zahlreichen Auftritten unterstützt, bevor sie Ende März ihr drittes Kind zur Welt brachte. Auch der 32-jährige Eric Trump hat sich an der Kampagne seines Vaters beteiligt.

Trump führt

Der 69-jährige Immobilienmilliardär führt im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner deutlich vor Ted Cruz und John Kasich, hatte zuletzt in den Vorwahlen aber einige Niederlagen gegen Cruz einstecken müssen. In seiner Heimatstadt New York geben ihm die Umfragen einen deutlichen Vorsprung vor seinen beiden Rivalen.

kat/AFP

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