Zum Hauptinhalt springen

Conway: «Geht und kauft Ivankas Sachen!» – Ethiker empört

Ivanka Trump habe ein «wunderbares Modelabel» – sagt Beraterin Kellyanne Conway in einem Interview. Wird die US-Präsidentschaft für Geschäftsinteressen genutzt?

Matthias Kolb, Washington
«Geht und kauft Ivankas Sachen»: Kellyanne Conway nutzt ein Interview als Werbespot. Video: Tamedia/AFP

Einige Zeit hatte sich die neue US-Regierung bemüht, nicht den Eindruck zu erwecken, man wolle aus der Präsidentschaft Profit schlagen. Eine von Ivanka Trumps Firmen warb einmal für ein Armband der Präsidententochter, das diese während eines Interviews nach dem Wahlsieg ihres Vaters getragen hatte. Sofort kam die Entschuldigung, eine Mitarbeiterin habe einen Fehler gemacht.

Der Präsident und seine Berater betonten häufig und deutlich, dass Trump die Kontrolle über seine Unternehmen an seine beiden Söhne Eric und Donald jr. abgegeben habe und diese keinen Einfluss auf seine Politik hätten. In dieser Woche beziehen die Trumps Position. Der US-Präsident persönlich nutzt seinen Twitter-Account, um die Kaufhauskette Nordstrom zu attackieren, die Ivankas Produkte aus dem Sortiment geschmissen hatte; auch Donald jr. verteidigt seine Schwester.

Für einen Eklat sorgt nun Kellyanne Conway, die wichtigste Beraterin des Milliardärs. Im Gespräch mit Fox News rief sie die Amerikaner dazu auf, Ivanka Trumps Produkte zu kaufen. Sie selbst besitze Dinge mit dem Label der Trump-Tochter, man könne diese übrigens auch im Internet kaufen. Wohlgemerkt: Conway sagt diese Sätze nicht als Privatperson, sondern beim Interview aus dem Presseraum des Weissen Hauses.

«Geht und kauft Ivankas Sachen!», ruft Conway in dem Clip. Das sei ein «wunderbares Label» und Ivanka eine sehr erfolgreiche Geschäftsfrau. Allen, die womöglich ihren Ohren nicht trauten, sagt Conway ganz genau, was sie gerade tut: Sie mache hier «kostenlose Werbung» für die Marke Ivanka Trump.

Mit #GrabyourWallet gegen Trump-Marken

In vielen amerikanischen Medien und sozialen Netzwerken lösten die Äusserungen einen Sturm der Empörung aus. Bereits seit längerem rufen Trump-Kritiker unter dem Hashtag #GrabyourWallet zu einem Boykott der Trump-Marken auf. Die Entrüstung über Conways Interview ist nun so gross, dass sogar das Weisse Haus vorsichtig auf Distanz zu dem TV-Auftritt geht.

Conway sei wegen ihres Interviews «ein Rat erteilt» worden, teilte Sprecher Sean Spicer mit. Was genau dieser war, ist aber unklar. Don W. Fox, der früher für das zuständige Office of Government Ethics arbeitete, kommentiert den Fall so: «Mir ist die Kinnlade heruntergeklappt.» Laut «Washington Post» könnten die üblichen Disziplinarstrafen für ein solches Verhalten Gehaltskürzungen sowie ein mehrtägiges Arbeitsverbot sein. Die Entscheidung trifft aber die zuständige Behörde – in diesem Fall also das Weisse Haus.

Conways Widerstand gegen den Boykott-Aufruf

Conway selbst war sich während des Interviews offenbar keines Fehltritts bewusst. Sie kritisierte die Aufregung um Trumps Nordstrom-Tweet und erklärte, Ivanka werde von Geschäftsführern «benutzt», um ihrem Vater zu schaden. Ihre Aufforderung verstand sie offenbar als Widerstand gegen die Kritik an Trump vonseiten verschiedener Unternehmer und den in ihren Augen unfairen Boykott-Aufruf.

Was Conway nicht sagt: Ivanka Trump ist nicht die unbedarfte Privatperson, die nun unfairerweise für die Entscheidungen ihres Vaters verantwortlich gemacht wird. Die älteste Tochter gilt als engste Vertraute ihres Vaters; ihr Mann Jared Kushner hat mittlerweile sogar einen offiziellen Beraterposten im Weissen Haus inne. Der Einfluss des Ehepaars auf den neuen Präsidenten gilt als immens.

Republikaner kritisieren Conways Verhalten

Ein Abgeordneter der Demokraten, Elijah Cummings, warf Conway vor, mit ihrem Interview gegen die für Beschäftigte der Regierung geltenden Ethikregeln verstossen zu haben. Dies sei ein «Lehrbuchbeispiel» für den Missbrauch einer Regierungsfunktion, schrieb er in einem Brief an den für derartige Fälle zuständigen Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses.

Jason Chaffetz, der konservative Vorsitzende des Kontrollausschusses, sieht das genauso. Er nennt das Verhalten von Conway in einem Tweet «falsch, falsch, falsch» und fordert die 50-Jährige auf, dies «nie wieder zu tun».

Wie eindeutig der Fall ist, zeigt die Aussage von Peter Schweizer. Er ist der Autor des Buchs «Clinton Cash», in dem er Bill und Hillary Clinton vorwarf (und auch in Teilen nachwies), das Amt der Aussenministerin für die Interessen der Familien-Stiftung benutzt zu haben. Der Autor spricht davon, dass hier «eine sehr klare Linie überschritten» worden sei.

Video – Würden die Amerikaner Donald Trump nochmals wählen?:

«Knapp 90 Prozent der Republikaner sind zufrieden»: Christoph Münger, Co-Ausland-Leiter des «Tages-Anzeiger».

Schweizer, dessen Arbeit von Trump-Intimus Steve Bannon finanziert wurde, sagt im Gespräch mit der «Washington Post»: «Es ist ein totales Tabu, dass die Regierung zum Kauf von Produkten aufruft, die von Firmen der First Family hergestellt werden.» Dies müsse sofort aufhören, Trump solle sich auf das Amt des Präsidenten konzentrieren.

Dritte Woche, dritter Skandal um Conway

Kellyanne Conway steht damit bereits das dritte Mal in kürzester Zeit im Rampenlicht beziehungsweise in der Kritik. Kurz nach Trumps Amtsantritt hatte sie von «alternativen Fakten» gesprochen, die Regierungssprecher Sean Spicer verbreitet habe. Kürzlich erwähnte sie in einem TV-Interview das «Massaker von Bowling Green», für das angeblich irakische Flüchtlinge verantwortlich seien. Schnell kam heraus: Ein solches Ereignis hat es nie gegeben.

Conway leitete von August 2016 an den Wahlkampf von Donald Trump und hat erheblichen Anteil daran, dass dieser nun im Weissen Haus sitzt. Der US-Präsident und seine Familie sehen sich vielfachen Vorwürfen ausgesetzt, ihre politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten nicht zu trennen. Es war nun aber das erste Mal, dass sich Trump und sein Team derart unverblümt für eine zum Familien-Imperium gehörenden Firma einsetzten.

Bilder – turbulente Startphase der Präsidentschaft Trump:

Das Justizministerium findet, dass Klagen durch Personen, nicht Staaten eingereicht werden sollten: Ein Demonstrant tut seine Meinung vor dem Berufungsgericht in San Francisco kund. (7. Februar 2017)
Das Justizministerium findet, dass Klagen durch Personen, nicht Staaten eingereicht werden sollten: Ein Demonstrant tut seine Meinung vor dem Berufungsgericht in San Francisco kund. (7. Februar 2017)
AP Photo/Jeff Chiu, Keystone
Will für Trump in Europa und Lateinamerika «vermitteln»: Der spanische Premierminister Mariano Rajoy kommt in Malta an. (3. Februar 2017)
Will für Trump in Europa und Lateinamerika «vermitteln»: Der spanische Premierminister Mariano Rajoy kommt in Malta an. (3. Februar 2017)
AP Photo/Gregorio Borgia, Keystone
Wurde dank Intervention des Vizepräsidenten ins Amt befördert: Die neue US-Bildungsministerin Betsy DeVos. (17. Januar 2017)
Wurde dank Intervention des Vizepräsidenten ins Amt befördert: Die neue US-Bildungsministerin Betsy DeVos. (17. Januar 2017)
Carolyn Kaster, Keystone
Reagierte positiv auf seine Parodie in «Saturday Night Live»: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer vor Medienvertretern in Maryland. (6. Februar 2016)
Reagierte positiv auf seine Parodie in «Saturday Night Live»: Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer vor Medienvertretern in Maryland. (6. Februar 2016)
Susan Walsh/AP, Keystone
Klagt «Daily Mail» wegen Verleumdung an: First Lady Melania Trump bei der Amtseinführung ihres Mannes. (20. Januar 2017)
Klagt «Daily Mail» wegen Verleumdung an: First Lady Melania Trump bei der Amtseinführung ihres Mannes. (20. Januar 2017)
AP Photo/J. Scott Applewhite, Pool, Keystone
Solidarisch mit Mexiko: Argentiniens Präsident Mauricio Macri an einer Pressekonferenz in Buenos Aires, Argentinien. (17. Januar 2017)
Solidarisch mit Mexiko: Argentiniens Präsident Mauricio Macri an einer Pressekonferenz in Buenos Aires, Argentinien. (17. Januar 2017)
AP Photo/Natacha Pisarenko, Keystone
«Politik ist grossartig»: US-Präsident Donald Trump mit seinem Vorgänger Barack Obama vor dem Capitol Hill in Washington. (20. Januar 2017)
«Politik ist grossartig»: US-Präsident Donald Trump mit seinem Vorgänger Barack Obama vor dem Capitol Hill in Washington. (20. Januar 2017)
Rob Carr/Pool Photo via AP, Keystone
Nicht auf Trumps Wellenlänge: Bestseller-Autor Stephen King.
Nicht auf Trumps Wellenlänge: Bestseller-Autor Stephen King.
Maja Hitij, Keystone
Will nicht, dass Trump vor dem britischen Parlament spricht: Präsident des Unterhauses John Bercow. (Archivbild)
Will nicht, dass Trump vor dem britischen Parlament spricht: Präsident des Unterhauses John Bercow. (Archivbild)
Matt Dunham, Keystone
Verzichtet aus Protest gegen Trumps Politik auf die Siegerehrung im Weissen Haus: Patriots-Spieler Martellus Bennett in Massachusetts. (11. Januar 2017)
Verzichtet aus Protest gegen Trumps Politik auf die Siegerehrung im Weissen Haus: Patriots-Spieler Martellus Bennett in Massachusetts. (11. Januar 2017)
Elise Amendola/AP, Keystone
Vizepräsident Mike Pence soll eine Untersuchungskommission zum mutmasslichen Betrug bei den US-Wahlen leiten. (4. Februar 2017)
Vizepräsident Mike Pence soll eine Untersuchungskommission zum mutmasslichen Betrug bei den US-Wahlen leiten. (4. Februar 2017)
David Swanson/The Philadelphia Inquirer via AP, Keystone
Trump reagiert erbost auf den Richterspruch und macht seinem Unmut auf Twitter Luft. In einem TV-Interview äussert er sich zudem zu Putin.
Trump reagiert erbost auf den Richterspruch und macht seinem Unmut auf Twitter Luft. In einem TV-Interview äussert er sich zudem zu Putin.
Evan Vucci, Keystone
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen: Melissa McCarthy spielt den ungehaltenen Pressesprecher Sean Spicer.
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen: Melissa McCarthy spielt den ungehaltenen Pressesprecher Sean Spicer.
Screenshot SNL
Der Sarg symbolisiert das Ende der Demokratie: Menschen protestieren in Florida gegen Trump. (4. Februar 2017)
Der Sarg symbolisiert das Ende der Demokratie: Menschen protestieren in Florida gegen Trump. (4. Februar 2017)
AFP
Auch Donald Trump hält sich in Florida auf: Der US-Präsident besucht mit Frau Melania den jährlichen Ball des Roten Kreuzes in der Hotelanlage Mar-a-Lago. (4. Februar 2017)
Auch Donald Trump hält sich in Florida auf: Der US-Präsident besucht mit Frau Melania den jährlichen Ball des Roten Kreuzes in der Hotelanlage Mar-a-Lago. (4. Februar 2017)
AFP
Reist für den G7-Gipfel im Mai nach Italien: Präsident Donald Trump bei seiner Ankunft mit der Air Force One am internationalen Flughafen von Philadelphia. (26. Januar 2017)
Reist für den G7-Gipfel im Mai nach Italien: Präsident Donald Trump bei seiner Ankunft mit der Air Force One am internationalen Flughafen von Philadelphia. (26. Januar 2017)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Verlangt, dass die Blockade seines Einreiseverbots aufgehoben wird: US-Präsident Donald Trump und das Justizministerium haben Einspruch gegen den Entscheid des Bundesrichters eingelegt. (2. Februar 2017)
Verlangt, dass die Blockade seines Einreiseverbots aufgehoben wird: US-Präsident Donald Trump und das Justizministerium haben Einspruch gegen den Entscheid des Bundesrichters eingelegt. (2. Februar 2017)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Tausende Menschen gingen am 4. Februar 2017 in London auf die Strasse, um gegen Donald Trump und seinen anstehenden Staatsbesuch zu protestieren.
Tausende Menschen gingen am 4. Februar 2017 in London auf die Strasse, um gegen Donald Trump und seinen anstehenden Staatsbesuch zu protestieren.
Hayoung Jeon, Keystone
«Ikea-Möbel sind besser geprüft als das Kabinett von Trump», steht auf dem Schild dieser Demonstrantin.
«Ikea-Möbel sind besser geprüft als das Kabinett von Trump», steht auf dem Schild dieser Demonstrantin.
Hayoung Jeon, Keystone
Die Kritik an der konservativen Premierministerin May ist seit ihrem Washington-Besuch im Januar gewachsen, bei dem sie Pläne für einen Besuch Trumps in Grossbritannien bestätigt hatte.
Die Kritik an der konservativen Premierministerin May ist seit ihrem Washington-Besuch im Januar gewachsen, bei dem sie Pläne für einen Besuch Trumps in Grossbritannien bestätigt hatte.
Hayoung Jeon, Keystone
«Trump ist ein W...ser», ist diese Demonstrantin überzeugt.
«Trump ist ein W...ser», ist diese Demonstrantin überzeugt.
Hayoung Jeon, Keystone
Die US-Regierung will gegen die von einem Bundesrichter verfügte Aufhebung der Einreiseverbote juristisch vorgehen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses. (3. Februar 2017)
Die US-Regierung will gegen die von einem Bundesrichter verfügte Aufhebung der Einreiseverbote juristisch vorgehen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses. (3. Februar 2017)
EPA/MICHAEL REYNOLDS, Keystone
Dürfen jetzt jubeln: Demonstranten in Seattle fordern «Lasst Sie rein» und zeigen damit klar, dass sie gegen Donald Trumps Einreisesperre sind. Der US-Präsident hatte ein Dekret unterzeichnet, das Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verbietet. (29. Januar 2017)
Dürfen jetzt jubeln: Demonstranten in Seattle fordern «Lasst Sie rein» und zeigen damit klar, dass sie gegen Donald Trumps Einreisesperre sind. Der US-Präsident hatte ein Dekret unterzeichnet, das Menschen aus sieben muslimischen Ländern die Einreise in die USA verbietet. (29. Januar 2017)
AP Photo/Elaine Thompson, Keystone
Neues Dekret unterzeichnet: Trump hält die Verordnung zur Lockerung der Banken-Regulierungen in die Höhe. (3. Februar 2017)
Neues Dekret unterzeichnet: Trump hält die Verordnung zur Lockerung der Banken-Regulierungen in die Höhe. (3. Februar 2017)
Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Nikki Haley. (2. Februar 2017)
Die neue US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen: Nikki Haley. (2. Februar 2017)
Richard Drew, Keystone
«Das bedeutet Krieg»: Menschen protestieren gegen  «Breitbart»-Blogger Milo Yiannopoulos in Berkeley, Kalifornien. (1. Februar 2017)
«Das bedeutet Krieg»: Menschen protestieren gegen «Breitbart»-Blogger Milo Yiannopoulos in Berkeley, Kalifornien. (1. Februar 2017)
Elijah Nouvelage/Getty Images
Vereidigung des neuen US-Aussenministers: Mike Pence, Donald Trump, Rex Tillerson und seine Frau Rena St. Clair (von links). (1. Februar 2017)
Vereidigung des neuen US-Aussenministers: Mike Pence, Donald Trump, Rex Tillerson und seine Frau Rena St. Clair (von links). (1. Februar 2017)
Nicholas Kamm, AFP
Amerika hat einen neuen Aussenminister: Rex Tillerson mit Vladimir Putin in Russland. (Archivbild)
Amerika hat einen neuen Aussenminister: Rex Tillerson mit Vladimir Putin in Russland. (Archivbild)
Alexei Druzhinin, Keystone
Die Einreise syrischer Flüchtlinge in die USA wird auf unbestimmte Zeit gestoppt: Eine syrische Mutter mit ihrem Kind im Zentrum des UNHCR in Beirut im Libanon. (30. Januar 2017)
Die Einreise syrischer Flüchtlinge in die USA wird auf unbestimmte Zeit gestoppt: Eine syrische Mutter mit ihrem Kind im Zentrum des UNHCR in Beirut im Libanon. (30. Januar 2017)
Hassan Ammar/AP, Keystone
Die republikanischen Abgeordneten änderten mit ihrer Mehrheit kurzerhand die Abstimmungsregeln für das Votum im Senatsausschuss, um am Mittwoch Steve Mnuchin als Finanzminister und Tom Price als Gesundheitsminister in erster Instanz zu bestätigen: Die leeren Sitze der Demokraten im Finanzausschuss des Senats. (1. Februar 2017)
Die republikanischen Abgeordneten änderten mit ihrer Mehrheit kurzerhand die Abstimmungsregeln für das Votum im Senatsausschuss, um am Mittwoch Steve Mnuchin als Finanzminister und Tom Price als Gesundheitsminister in erster Instanz zu bestätigen: Die leeren Sitze der Demokraten im Finanzausschuss des Senats. (1. Februar 2017)
Drew Angerer/Getty, AFP
USA wollen Flüchtlinge aus australischen Lagern aufnehmen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses, während einer Pressekonferenz. (31. Januar 2017)
USA wollen Flüchtlinge aus australischen Lagern aufnehmen: Sean Spicer, Sprecher des Weissen Hauses, während einer Pressekonferenz. (31. Januar 2017)
Keystone
Stellte sich gegen Trump: Die entlassene geschäftsführende Justizministerin Sally Yates. (Archivbild)
Stellte sich gegen Trump: Die entlassene geschäftsführende Justizministerin Sally Yates. (Archivbild)
Saul Loeb, Keystone
Ihr Nachfolger ist bereits vereidigt: Dana Boente. (Archivbild)
Ihr Nachfolger ist bereits vereidigt: Dana Boente. (Archivbild)
Evan Vucci, Keystone
Demokraten wehren sich gegen Trumps Einreisestopp: Senator Chuck Schumer (Mitte) und Senatorin Nancy Pelosi (links von ihm). (30. Januar 2017)
Demokraten wehren sich gegen Trumps Einreisestopp: Senator Chuck Schumer (Mitte) und Senatorin Nancy Pelosi (links von ihm). (30. Januar 2017)
Shawn Thew, Keystone
Ein Terminal am JFK-Flughafen ist geschlossen. (28. Januar 2017)
Ein Terminal am JFK-Flughafen ist geschlossen. (28. Januar 2017)
Stephanie Keith/Getty Images, AFP
Mahdi Radgoudarzi aus dem Iran kann seine Tochter und seine Frau wieder in die Arme schliessen, nachdem ihm zuvor die Einreise am Flughafen von San Francisco untersagt wurde. (28. Januar 2017)
Mahdi Radgoudarzi aus dem Iran kann seine Tochter und seine Frau wieder in die Arme schliessen, nachdem ihm zuvor die Einreise am Flughafen von San Francisco untersagt wurde. (28. Januar 2017)
Marcio Jose Sanchez, Keystone
«Lasst sie rein»: Demonstranten am Flughafen von Los Angeles. (28. Januar 2017)
«Lasst sie rein»: Demonstranten am Flughafen von Los Angeles. (28. Januar 2017)
Reed Saxon, Keystone
«Das ist nicht, wer wir sind und wer wir sein sollten»: Hunderte demonstrieren am New Yorker Flughafen JFK gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime. (28. Januar 2017)
«Das ist nicht, wer wir sind und wer wir sein sollten»: Hunderte demonstrieren am New Yorker Flughafen JFK gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime. (28. Januar 2017)
Justin Lane, Keystone
Die Swiss setzt den US-Einreisestopp bereits um und transportiert keine Passagiere aus den betroffenen Ländern mehr in die USA.
Die Swiss setzt den US-Einreisestopp bereits um und transportiert keine Passagiere aus den betroffenen Ländern mehr in die USA.
Gaetan Bally, Keystone
Ruft seine Mitarbeiter zurück: Google CEO Sundar Pichai an einer Pressekonferenz in Delhi am 4. Januar 2017. (AP Photo/Tsering Topgyal)
Ruft seine Mitarbeiter zurück: Google CEO Sundar Pichai an einer Pressekonferenz in Delhi am 4. Januar 2017. (AP Photo/Tsering Topgyal)
Tsering Topgyal, Keystone
Das Weisse Haus veröffentlichte seinen Erlass zur Migration mit einigen Stunden Verzögerung: US-Präsident Donald Trump im Pentagon. (27. Januar 2017)
Das Weisse Haus veröffentlichte seinen Erlass zur Migration mit einigen Stunden Verzögerung: US-Präsident Donald Trump im Pentagon. (27. Januar 2017)
Olivier Douliery, Keystone
Donald Trump stimmt der Einschätzung seines Chefstrategen Stephen Bannon zu, wonach die Medien die «Oppositionspartei» des Landes seien. (27. Januar 2017)
Donald Trump stimmt der Einschätzung seines Chefstrategen Stephen Bannon zu, wonach die Medien die «Oppositionspartei» des Landes seien. (27. Januar 2017)
MANDEL NGAN, AFP
Sagte, dass sie das Weisse Haus schon oft in die Luft sprengen wollte: Sängerin Madonna am Women's March in Washington. Donald Trump findet, sie sei «widerlich». (21. Januar 2017 )
Sagte, dass sie das Weisse Haus schon oft in die Luft sprengen wollte: Sängerin Madonna am Women's March in Washington. Donald Trump findet, sie sei «widerlich». (21. Januar 2017 )
AP Photo/Jose Luis Magana, Keystone
«Die Idee heute war nicht, etwas auf den Markt zu werfen oder zu verordnen oder anzukündigen; es ging darum, zu sagen, es ist eigentlich nicht schwer, es zu tun», sagte Sprecher Sean Spicer zu den angedrohten Einfuhrzöllen für Mexiko. (26. Januar 2917)
«Die Idee heute war nicht, etwas auf den Markt zu werfen oder zu verordnen oder anzukündigen; es ging darum, zu sagen, es ist eigentlich nicht schwer, es zu tun», sagte Sprecher Sean Spicer zu den angedrohten Einfuhrzöllen für Mexiko. (26. Januar 2917)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
Hat die US-Medien satt: Gemäss dem Chefstrategen des Weissen Hauses, Stephen K. Bannon, versteht die Presse «dieses Land nicht». Die Medien begriffen bis heute nicht, «warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist». (20. Januar 2017)
Hat die US-Medien satt: Gemäss dem Chefstrategen des Weissen Hauses, Stephen K. Bannon, versteht die Presse «dieses Land nicht». Die Medien begriffen bis heute nicht, «warum Donald Trump der Präsident der Vereinigten Staaten ist». (20. Januar 2017)
EPA/Chris Kleponis, Keystone
Der Name Air Force One darf nur benutzt werden, wenn der Präsident der USA an Bord ist: Donald Trump bei seiner Ankunft in Philadelphia. (26. Januar 2017)
Der Name Air Force One darf nur benutzt werden, wenn der Präsident der USA an Bord ist: Donald Trump bei seiner Ankunft in Philadelphia. (26. Januar 2017)
Matt Slocum, Keystone
Liess sich die Provokationen nicht gefallen: Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto sagt ein Treffen mit Donald Trump ab.
Liess sich die Provokationen nicht gefallen: Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto sagt ein Treffen mit Donald Trump ab.
Mexican Presidency, Keystone
Die britische Premierministerin Theresa May hat vor einem Treffen mit Trump dessen positive Äusserung über Folter-Verhöre kritisiert. Grossbritannien missbillige Folter «absolut». Bei einer Veranstaltung vor Republikanern in Philadelphia sagte sie, dass Amerika durch Trumps Wahlsieg stärker geworden sei. Dennoch dürfe sich das Land nicht isolieren.
Die britische Premierministerin Theresa May hat vor einem Treffen mit Trump dessen positive Äusserung über Folter-Verhöre kritisiert. Grossbritannien missbillige Folter «absolut». Bei einer Veranstaltung vor Republikanern in Philadelphia sagte sie, dass Amerika durch Trumps Wahlsieg stärker geworden sei. Dennoch dürfe sich das Land nicht isolieren.
Matt Rourke, Keystone
Die Mauer soll kommen: Donald Trump präsentiert in Washington seine Unterschrift unter dem Beschluss. (25. Januar 2017)
Die Mauer soll kommen: Donald Trump präsentiert in Washington seine Unterschrift unter dem Beschluss. (25. Januar 2017)
Nicholas Kamm, AFP
Wild entschlossen: Damit hat Trump mit einem seiner zentralen Wahlkampfversprechen Ernst gemacht.
Wild entschlossen: Damit hat Trump mit einem seiner zentralen Wahlkampfversprechen Ernst gemacht.
Nicholas Kamm, AFP
1 / 52
Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch