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Trumps Spickzettel sorgt für Häme im Netz

Nach der Aussage von Botschafter Gordon Sondland in der Ukraine-Affäre tritt der US-Präsident vor die Medien. Dabei liest er seine Notizen ab.

Hilfsmittel inklusive Rechtschreibfehler: Donald Trump bei seinem Auftritt in Washington D.C. (Video: Tamedia)

Donald Trump sieht sich durch die Anhörung von US-Botschafter Gordon Sondland im Repräsentantenhaus entlastet. Eine Aussage war dem amerikanischen Präsidenten so wichtig, dass er sie gleich mehrfach auf seinem Notizzettel notiert hatte. «Ich will nichts. Ich will nichts. Ich will kein Quidproquo. Sagen Sie Zellinsky, dass er das Richtige tun soll», stand in grossen Buchstaben. Ebenso Sondlands Nachschub: «Das ist das letzte Wort vom Präsidenten der Vereinigten Staaten.»

Auf Social Media spotteten viele Nutzer über die mit schwarzem Filzstift geschriebenen Notizen. Der US-Präsident habe sich offensichtlich nicht einmal an die wenigen Sätze seiner Verteidigung erinnern können. Und offenbar auch nicht daran, dass er selbst Präsident der USA sei. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski sei ebenfalls falsch geschrieben, auch in der englischen Schreibweise (Volodymyr Zelensky).

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