Zum Hauptinhalt springen

Romneys 1,3 Prozentchen

Mitt Romney schliesst in den Umfragen auf. Aber sein Parteitag gilt als erfolglosester der Geschichte. Und jetzt beginnt die Barack-Obama-Show. Die Zeit für ein Romney-Wunder läuft ab.

Der Kandidat verharrt: Mitt Romney vor seiner grossen Rede am Republikaner-Parteitags letzte Woche. Der erhoffe Sprung in den Umfragen hat sich nicht eingestellt.(Foto: 30. August 2012)
Der Kandidat verharrt: Mitt Romney vor seiner grossen Rede am Republikaner-Parteitags letzte Woche. Der erhoffe Sprung in den Umfragen hat sich nicht eingestellt.(Foto: 30. August 2012)
AP Photo/David Goldman, Keystone
Die Konkurrenz wärmt sich auf: Ab heute abend wollen die Demokraten in Charlotte, North Carolina, drei Abende Politshow abhalten. Auch sie hoffen auf einen Sprung in den Umfragen. (Foto: Letzte Tests auf der riesigen Rednerbühne in der Time-Warner-Arena von Charlotte, 3. September 2012)
Die Konkurrenz wärmt sich auf: Ab heute abend wollen die Demokraten in Charlotte, North Carolina, drei Abende Politshow abhalten. Auch sie hoffen auf einen Sprung in den Umfragen. (Foto: Letzte Tests auf der riesigen Rednerbühne in der Time-Warner-Arena von Charlotte, 3. September 2012)
EPA/Michael Reynolds, Keystone
Mobilisieren: Am Donnerstagabend muss der Chef selber ran. Barack Obama muss seiner Partei einen Grund geben, trotz aller Enttäuschung zu kämpfen wie 2008 – und Projekt formulieren, das die Wechselwähler noch einmal an die Urne bringt. (Foto: Wahlkampfrede in Ohio, 3. September 2012)
Mobilisieren: Am Donnerstagabend muss der Chef selber ran. Barack Obama muss seiner Partei einen Grund geben, trotz aller Enttäuschung zu kämpfen wie 2008 – und Projekt formulieren, das die Wechselwähler noch einmal an die Urne bringt. (Foto: Wahlkampfrede in Ohio, 3. September 2012)
AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, Keystone
1 / 6

Als Bill Clinton 1992 die Vorwahlen überlebt hatte, galt seine Kampagne als leckgeschossenes Wrack. Der Südstaaten-Gouverneur wurde monatelang als gesinnungsloser Schürzenjäger verspottet. Als Ex-Hippie, der sogar über das Inhalieren beim Kiffen schwindelte. Er lag im Juli 1992 in den Umfragen von Gallup, dem ältesten US-Umfrageinstitut, abgeschlagen bei 28 Prozent.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.