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Republikaner beim Aufräumen

Die Republikanische Partei möchte sich ein moderneres Image zulegen, um Minderheiten und Jungwähler anzuziehen. Alte Haudegen halten freilich nichts davon.

«Fehlendes Selbstvertrauen»: Der erzkonservative Radio-Talker Rush Limbaugh weiss um die Schwächen der Republikaner. (23. Juni 2006)
«Fehlendes Selbstvertrauen»: Der erzkonservative Radio-Talker Rush Limbaugh weiss um die Schwächen der Republikaner. (23. Juni 2006)
Win McNamee, AFP
Sieht die Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen als Folge «mangelnder Prinzipien»: Jenny Beth Martin von den Tea Party Patriots. (16. März 2013)
Sieht die Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen als Folge «mangelnder Prinzipien»: Jenny Beth Martin von den Tea Party Patriots. (16. März 2013)
Pete Marovich, AFP
...oder Jeff Sessions aus Alabama. Sie werfen Perez vor, er sei politisch zu aktiv gewesen. (19. März 2013)
...oder Jeff Sessions aus Alabama. Sie werfen Perez vor, er sei politisch zu aktiv gewesen. (19. März 2013)
T.J. Kirkpatrick, AFP
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Nach der schweren politischen Schlappe beginnt jetzt das Nachdenken: Knapp fünf Monate nach der republikanischen Niederlage bei den US-Präsidentschaftswahlen gärt es in der Partei Ronald Reagans. Nach vorne denkende Parteistrategen wissen, dass die konservative Partei mehr Minderheits- und Jungwähler sowie Frauen braucht, wenn sie künftig siegen möchte. Die republikanische Ideologie, so die Kritik von innen, sei verknöchert und widerspiegle die Krise des zeitgenössischen Konservatismus.

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