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«Reichlich Erfahrung» für die CIA

David Cohen, der Architekt gezielter finanzieller Sanktionen, wechselt nach Langley: Das internationale Finanzwesen könnte noch mehr zum Werkzeug der US-Aussenpolitik werden.

Geniesst demokratische wie republikanische Unterstützung: Der Anwalt und Finanzfachmann David Cohen wechselt vom US-Finanzministerium zur CIA.
Geniesst demokratische wie republikanische Unterstützung: Der Anwalt und Finanzfachmann David Cohen wechselt vom US-Finanzministerium zur CIA.
Susan Walsh, Keystone
Cohens Ernennung – das Bild zeigt ihn bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus Ende 2014 – widerspiegelt die zunehmende Bedeutung finanzieller Werkzeuge für die amerikanische Aussenpolitik.
Cohens Ernennung – das Bild zeigt ihn bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus Ende 2014 – widerspiegelt die zunehmende Bedeutung finanzieller Werkzeuge für die amerikanische Aussenpolitik.
Kevin Lamarque, Reuters
Brennan strebt anscheinend eine umfassende Neuorganisierung des Geheimdienstes an: Reinigung in der Eingangshalle des CIA-Hauptquartiers in Langley (Archiv).
Brennan strebt anscheinend eine umfassende Neuorganisierung des Geheimdienstes an: Reinigung in der Eingangshalle des CIA-Hauptquartiers in Langley (Archiv).
J. Scott Applewhite, Keystone
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Die CIA geht mit der Zeit: In der kommenden Woche tritt David Cohen, ein Experte für Geldwäsche, Terrorfinanzierung und sogenannte «gezielte Sanktionen», im Hauptquartier des US-Dienstes im Washingtoner Vorort Langley sein Amt als neuer stellvertretender Direktor an. Präsident Obama hatte den Anwalt und Finanzfachmann Anfang Januar nominiert, nachdem die bisherige stellvertretende CIA-Direktorin Avril Haines den Posten des stellvertretenden Sicherheitsberaters im Weissen Haus übernommen hatte.

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