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Papst verliert drei Verwandte bei Autounfall

Harter Schicksalsschlag für Franziskus: Zwei Grossneffen und deren Mutter kamen bei einem Autounfall in Argentinien ums Leben. Der Papst reagiert mit grosser Bestürzung.

Mit Lastwagen zusammengestossen: Das Autowrack in Argentinien.
Mit Lastwagen zusammengestossen: Das Autowrack in Argentinien.
Keystone

Zwei kleine Grossneffen von Papst Franziskus und ihre Mutter sind bei einem Autounfall in Argentinien ums Leben gekommen.

Wie der Vatikan mitteilte, überlebte der 38-jährige Neffe des Papstes, Emanuel Bergoglio, das Unglück am Dienstag in der Nähe der Grossstadt Córdoba schwerverletzt. Sein Zustand sei nicht als stabil zu bezeichnen, sagte einer der behandelnden Ärzte des Krankenhauses in der Stadt Villa María dem TV-Sender «Todo Notícias». Der Kleinwagen der Familie prallte auf einer Autobahn aus bisher unbekannten Gründen von hinten auf einen Lastwagen.

Papst: «Mit Schmerz erfüllt»

Der Papst sei «über den tragischen Unfall informiert worden und zutiefst mit Schmerz erfüllt», teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Die Grossneffen waren den Angaben zufolge zwei Jahre sowie acht Monate alt. Die Familie sei offenbar von einem Wochenend-Kurztrip auf dem Rückweg nach Buenos Aires gewesen, als sich das Unglück zwischen den Städten Córdoba und Rosario ereignete, hiess es. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Bergoglio ist der Sohn eines Bruders des Papstes. Seine getötete Frau Valeria Carmona war 36 Jahre alt. Franziskus habe alle, die seinen Schmerz teilten, aufgerufen, sich in einem Gebet mit ihm zu einen, sagte Lombardi weiter.

SDA/mrs

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