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Oh, ihr fröhlichen Obamas

Barack und Michelle Obama erinnern in ihrer letzten Weihnachtsbotschaft aus dem Weissen Haus an gemeinsame Werte – und an ihren lustigen ersten Festtagsgruss.

Konnte sich kaum halten: Barack Obama. (Video: Tamedia/Reuters)

US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben in ihrer letzten Weihnachtsbotschaft aus dem Weissen Haus die gemeinsamen Werte aller US-Bürger betont.

Dazu zähle die Vorstellung, dass «wir Beschützer unseres Bruders oder unserer Schwester sein und andere so behandeln sollten, wie wir selbst behandelt werden wollen», sagte die scheidende First Lady. Ihr Mann fügte hinzu, diese Werte dienten nicht nur als Wegweiser für den «christlichen Glauben meiner Familie, sondern auch für jüdische Amerikaner und muslimische Amerikaner; Ungläubige und Amerikaner der unterschiedlichsten Herkunft».

Mit ihrer Botschaft richtete sich das Präsidentenpaar an ein nach dem äusserst brutal geführten Präsidentschaftswahlkampf tief gespaltenes Land. Obama und seine Frau wirkten in dem kurzen Auftritt heiter und gelassen. Mit einem Augenzwinkern zeigten sie einen kurzen Ausschnitt der Aufnahme ihrer ersten Weihnachtsbotschaft im Weissen Haus aus dem Jahr 2009, während der Obama nicht aufhören kann zu lachen.

Dank an die Soldaten

Der scheidende US-Präsident nutzte die Botschaft auch, um auf seine Verdienste während seiner achtjährigen Amtszeit hinzuweisen. Nach seinen Worten befindet sich das Land in einer stabileren Lage als zu Beginn seines ersten Mandats. «Gemeinsam haben wir uns aus der schlimmsten Rezession seit 80 Jahren gekämpft und die Arbeitslosigkeit auf den niedrigsten Stand seit neun Jahren gebracht», sagte Obama.

Heute würden die USA wieder weltweit stärker respektiert, gleichzeitig hätten sie eine führende Rolle im Kampf um den Umweltschutz übernommen, fügte er hinzu. Der Tradition entsprechend dankte das Paar schliesslich den US-Soldaten in aller Welt und ihren Familien.

SDA/foa

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