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Obamas Katz- und Maus-Spiel mit den Bankern

Barack Obama steckt in einem Dilemma: Gegen die Wallstreet wird protestiert, der Präsident aber braucht das Geld der Bankiers.

Seit einem Monat halten die Proteste der Bewegung Occupy Wall Street an: Demonstranten in New York (l.) bringen US-Präsident Barack Obama (r.) in Verlegenheit.
Seit einem Monat halten die Proteste der Bewegung Occupy Wall Street an: Demonstranten in New York (l.) bringen US-Präsident Barack Obama (r.) in Verlegenheit.
Keystone

Sie protestierten vor dem Washingtoner Finanzministerium mit Plakaten und Sprechchören: «Rettung für die Banken, Ausverkauf für uns», skandierten sie. Nebenan im Weissen Haus hörte Barack Obama zu, ob er wollte oder nicht.

Denkwürdige Tage sind dies für den Präsidenten: Gestern demonstrierten Tausende an verschiedenen Orten in den Vereinigten Staaten gegen Banken und Wallstreet, gegen amerikanische Kriege, für soziale Gerechtigkeit und gegen den Mangel an Arbeitsplätzen. Und heute wird in Washington endlich das Denkmal für den 1968 ermordeten Bürgerrechtler Martin Luther King eingeweiht.

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