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New York will 30 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau

Zerstörte Häuser, beschädigte Infrastruktur: Die Hurrikanschäden in New York nach Sandy sind enorm. Der Gouverneur des Staates hat deshalb in Washington Finanzhilfen beantragt.

Der grosse Brocken der Arbeit liegt noch vor ihnen: US-Soldaten räumen im Queens Trümmer weg. (12. November 2012)
Der grosse Brocken der Arbeit liegt noch vor ihnen: US-Soldaten räumen im Queens Trümmer weg. (12. November 2012)
Reuters
Regelt den Verkehr: Der 12-jährige John Papanier in Staten Island, New York. (10. November 2012)
Regelt den Verkehr: Der 12-jährige John Papanier in Staten Island, New York. (10. November 2012)
Keystone
Packt selbst an: Ein Mann trägt sein Hab und Gut aus dem beschädigten Haus. (30. Oktober 2012)
Packt selbst an: Ein Mann trägt sein Hab und Gut aus dem beschädigten Haus. (30. Oktober 2012)
Keystone
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Nach dem verheerenden Sturm Sandy hat der US-Bundesstaat New York bei der Bundesregierung in Washington Finanzhilfen im Umfang von 30 Milliarden Dollar beantragt. Damit sollen laut Gouverneur Andrew Cuomo Infrastruktur, Wohnungen und öffentliche Gebäude wieder instand gesetzt werden. Mit den Geldern soll auch die Wirtschaft im Bundesstaat wieder angekurbelt werden. Die New Yorker Wirtschaft habe grosse Bedeutung für die gesamten USA. «Je rascher wir die Wirtschaft wieder zum Laufen bringen, desto besser ist das für den Staat und die Nation», sagte Cuomo.

Der Gouverneur äusserte sich drei Tage vor einer geplanten Reise von US-Präsident Barack Obama durch die vom Sturm betroffenen Gebiete. Sandy war Ende Oktober mit Hurrikanstärke auf die Ostküste der USA getroffen. Mehr als 110 Menschen starben durch den Wirbelsturm.

Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg kündigte Ausgaben von 500 Millionen Dollar zur Reparatur von Sturmschäden an Schulen und Spitälern der Millionenmetropole an. Noch immer sind dort zahlreiche Menschen ohne Strom und dadurch trotz winterlicher Temperaturen vielfach auch ohne Heizung.

SDA/kpn

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