Zum Hauptinhalt springen

Netanyahu lobbyiert in Washington

Schon wieder darf Benjamin Netanyahu vor dem US-Kongress sprechen. Sein Auftritt beleuchtet die zusehends unterschiedlichen Interessen der USA und Israels.

Dritter Besuch: Benjamin Netanyahu spricht vor dem US-Kongress im Jahr 2011.
Dritter Besuch: Benjamin Netanyahu spricht vor dem US-Kongress im Jahr 2011.
Keystone

Kaum war Barack Obamas Rede zur Lage der Nation in der vergangenen Woche verklungen, liess John Boehner, als Sprecher des Repräsentantenhauses Washingtons oberster Republikaner, eine Bombe platzen: Ohne wie in solchen Fällen üblich das Weisse Haus oder die Kongressdemokraten vorab informiert zu haben, hatte Boehner den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu zu einer Rede vor dem Kongress eingeladen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.