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Marie Antoinette wankt der Krönung entgegen

Mitt Romney kommt am Super Tuesday seinem Ziel näher. Freude löst er bei den Republikanern gleichwohl keine aus.

Ruhmlose Siege: Mitt Romney bei einer Veranstaltung zum Super Tuesday.
Ruhmlose Siege: Mitt Romney bei einer Veranstaltung zum Super Tuesday.
AFP

Die republikanischen Parteiversammlungen und Vorwahlen haben gestern einmal mehr die Schwäche des republikanischen Kandidatenfelds demonstriert – und vor allem die Schwäche Mitt Romneys.

Dass der ehemalige Gouverneur von Massachusetts nach fünf Jahren Dauerwahlkampf – er trat zuerst 2007 für die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2008 an! – und nach dem Einsatz von insgesamt mehr als 200 Millionen Dollar, davon über 40 Millionen aus der eigenen Schatulle, den innerparteilichen Vorwahlkampf trotz seiner finanziellen und organisatorischen Vorteile noch immer nicht klipp und klar für sich entschieden hat, kann das republikanische Establishment nicht froh stimmen.

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