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Lippenstift für Obamas «erste Frau»

Millionen Politikmuffel wollte der US-Präsident mithilfe dreier Youtube-Stars erreichen. Die tatsächlichen Zahlen waren mies. Der Wohlfühlfaktor erschreckend hoch.

Welche Überraschung: Am Ende der Gesprächsstunde musste auch noch ein Selfie sein. (Screenshot: The White House/Youtube)
Welche Überraschung: Am Ende der Gesprächsstunde musste auch noch ein Selfie sein. (Screenshot: The White House/Youtube)

Nett hatten es sich Hank, Bethany und GloZell im Weissen Haus eingerichtet. Bethany Mota brachte gar ein Foto ihrer Nichte mit. Und nett waren auch die Fragen, welche die drei äusserst erfolgreichen Produzenten von Youtube-Videos stellten. Gekannt haben soll der Präsident die Fragen vorher nicht.

Für jeden der drei nahm sich Barack Obama am Donnerstag rund zehn Minuten Zeit. Sie liessen ihn im Gegenzug ausführlich zu Wort kommen. Auf Nachhaken, Rück- oder Zwischenfragen wurde verzichtet.

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