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Kubaner hungern wegen Sturmschäden

Die Regierung warnt nach den verheerenden Wirbelstürmen Gustav und Ike vor einer Lebensmittelknappheit.

Der stellvertretende Agrarminister Alcides Lopez sagte am Donnerstag, 30 Prozent der Ernte sei durch die beiden Hurrikans vernichtet worden. Auf der ganzen Insel hätten sie zudem schwere Schäden verursacht. «Aber ich kann sagen,... kein Kubaner wird deswegen verhungern oder seinem Schicksal überlassen», sagte Lopez vor Journalisten.

Es würden sechs harte Monate bevorstehen, «aber wir dürfen nicht jammern, sondern müssen pflanzen», sagte er. Die Regierung habe zudem eine Reihe von Massnahmen beschlossen, um die Produktion zu beschleunigen und die vorhandenen Lebensmittel gerecht zu verteilen.

SDA/se

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