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«Kein schlechtes Weihnachtsgeschenk»

Von den USA gelieferte Bomben und Kampfjets bilden das Rückgrat des brutalen saudischen Luftkriegs im Jemen. Mitverantwortlich für die Waffendeals war Hillary Clinton.

Ein Huthi-Rebell postiert der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. (2. Juli 2016)
Ein Huthi-Rebell postiert der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. (2. Juli 2016)
EPA/Yahya Arhab

Trotz der Verhandlungen zur Beilegung des blutigen Bürgerkriegs im Jemen setzt die von Saudiarabien geführte Koalition gegen die schiitischen Huthi-Rebellen ihre Luftangriffe unvermindert fort. Die bislang erfolglosen Friedensgespräche in Kuweit waren vergangene Woche bis Mitte Juli ausgesetzt worden, worauf saudische Kampfflugzeuge Huthi-Stellungen westlich der Stadt Taiz bombardierten. Bei dem Krieg sind bislang mehr als 6'500 Menschen, darunter mindestens 3'000 Zivilisten, getötet worden, viele davon durch saudische Luftangriffe mit Streubomben.

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