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In den USA beginnt der Kampf um die totale Überwachung

Im US-Kongress wächst der Unmut über die NSA: Das Spionieren zu Hause soll wirksamer kontrolliert werden. Präsident Obama scheint bislang jedoch nicht überzeugt.

Offensive auf der Hacker-Konferenz Black Hat: NSA-Direktor General Keith Alexander verteidigt die Datensammlung seines Geheimdienstes in Las Vegas. (31. Juli 2013)
Offensive auf der Hacker-Konferenz Black Hat: NSA-Direktor General Keith Alexander verteidigt die Datensammlung seines Geheimdienstes in Las Vegas. (31. Juli 2013)
Reuters
General Alexander verteidigt auch die Fisa-Gerichte, mit denen die Abhöraktionen jeweils autorisiert werden. Sie waren zuletzt als völlig unzulänglich kritisiert worden. (31. Juli 2013)
General Alexander verteidigt auch die Fisa-Gerichte, mit denen die Abhöraktionen jeweils autorisiert werden. Sie waren zuletzt als völlig unzulänglich kritisiert worden. (31. Juli 2013)
Keystone
NSA-Vizedirektor John C. Inglis antwortete, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. (31. Juli 2013)
NSA-Vizedirektor John C. Inglis antwortete, die Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. (31. Juli 2013)
Keystone
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Der Abgeordnete James Sensenbrenner geniesst hohes Ansehen, wenn es um die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten geht. Immerhin war Sensenbrenner, ein Republikaner aus dem Staat Wisconsin, einer der Autoren des «Patriot Act», jenes Gesetzes also, mit dem der Kongress nach 9/11 allerhand Schnüffeleien amerikanischer Geheimdienste autorisierte. Am Mittwoch vergangener Woche aber probte Sensenbrenner den Aufstand: «Es ist Zeit, das zu stoppen», sagte der Abgeordnete mit Blick auf die Datensammler beim elektronischen Dienst NSA.

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