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«Ich habe mich nie gesünder gefühlt»

Der venezolanische Präsident Hugo Chávez befindet sich nach der zweiten Phase der Chemotherapie in Kuba auf dem Weg der Besserung. Dies sagte er in einer Fernsehansprache.

Ist zuversichtlich: Venezuelas Präsident Hugo Chavez in Caracas.
Ist zuversichtlich: Venezuelas Präsident Hugo Chavez in Caracas.
AFP

Er könne hier stehen und fünf Stunden lang reden, sagte der Staatschef während seines rund 20-minütigen Auftritts, der im Fernsehen übertragen wurde.

Ob eine Fortsetzung der Chemotherapie zur Behandlung seiner Krebserkrankung nötig sei, wisse er noch nicht. Sein Ärzteteam werde ausserdem entscheiden, ob er weitere Bestrahlungen benötige, erklärte Chávez nach einem Treffen mit der Generalsekretärin des Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) im Präsidentenpalast.

Operation im Juni

«Es ist nichts Ernstes», sagte der Präsident mit Bezug auf seine Erkrankung. Er habe keine Metastasen. Chávez äusserte sich auf den Stufen des Präsidentenpalastes. Seit seiner Krebsdiagnose passe er sehr gut auf sich auf, sagte er.

Der Staatschef, dessen Kopf aufgrund der Chemotherapie kahlrasiert ist, war am Samstag aus Kuba nach Venezuela zurückgekehrt. In Kuba hatte sich Chávez im Juni einer Operation unterzogen, bei der ein bösartiger Tumor entfernt wurde. Der venezolanische Präsident hat erklärt, der Tumor befinde sich im Beckenbereich. Um welche Krebsart es sich handelt, hat er bislang aber nicht bekannt gegeben.

(dapd)

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