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Trumps Richterkandidat Kavanaugh verteidigt sich aggressiv

Er sieht sich zu Unrecht beschuldigt: Brett Kavanaugh. (27. September 2018)
«Das zerstört meine Familie und meinen guten Namen»: Richterkandidat Brett Kavanaugh. (27. September 2018) Bild: Jim Bourg

«Seine Aussage war ehrlich»

Platzangst und Panik

Detaillierte Beschreibung

Demonstrationen beim Kapitol

Proteste auch in Los Angeles: Demonstranten halten Plakate gegen die Berufung Kavanaughs ans oberste US-Gericht in die Luft.
Sie kritisieren, dass keine Untersuchung der Missbrauchsvorwürfe gegen Trumps Richterkandidaten eingeleitet werden soll.
Sie werfen Ford eine Kampagne gegen Trumps Richterkandidaten Brett Kavanaugh vor.
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«Ich lege meine Arme um dich»

Erbitterte Auseinandersetzungen

Er soll vor Jahrzehnten unter Alkoholeinfluss eine junge Frau genötigt haben: Richterkandidat Brett Kavanaugh. (Archivbild)
Der neue Richter am Obersten Gericht soll als 17-Jähriger versucht haben, die 15-jährige Christine Ford zu vergewaltigen.
Kavanaugh steht auch wegen seiner konservativen Haltung zum Abtreibungsrecht in der Kritik: Seine erste Senatsanhörung wurde von Protesten begleitet.
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SDA/red