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Er möchte dem Volk die Furcht vor den Republikanern nehmen

Er ist gewieft und ein Meister des Deals: Mitch McConnell, der neue republikanische Mehrheitsführer im Senat, will jetzt zeigen, was er kann.

Für ihn erfüllte sich ein Traum: Mitch McConell am 6. Januar, nachdem er als «Mehrheitsführer» adressiert wurde. Foto: Reuters
Für ihn erfüllte sich ein Traum: Mitch McConell am 6. Januar, nachdem er als «Mehrheitsführer» adressiert wurde. Foto: Reuters

Eine einfache Geste war es nur, ein kurzer Satz. Für Mitch McConnell aber erfüllte sich ein Traum: In seiner zeremoniellen Funktion als Vorsitzender des amerikanischen Senats adressierte Vizepräsident Joe Biden den republikanischen Senator aus Kentucky gestern als «Mehrheitsführer». Der Oldtimer, seit 1985 im Senat und über Jahre Chef der republikanischen Minderheit, wird also mindestens bis nach den nächsten Wahlen 2016 die republikanische Fraktion im Senat dirigieren – und hoffentlich Bewegung in die festgefahrenen Fronten zwischen dem demokratischen Präsidenten und den republikanischen Mehrheiten im Kongress bringen.

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