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Entscheidet Hurrikan Matthew die US-Wahlen?

Der Sturm Matthew fegt über Florida hinweg, für Hillary Clinton ein wichtiger Staat. Sie fordert mehr Zeit für die Wahl – konservative Medien reagieren mit Verschwörungstheorien.

Die Ruhe nach dem Sturm: Ein Skateboarder in Flagler Beach schaut vor der beschädigten Florida State Road A1A Richtung Atlantik. (8. Oktober 2016)
Die Ruhe nach dem Sturm: Ein Skateboarder in Flagler Beach schaut vor der beschädigten Florida State Road A1A Richtung Atlantik. (8. Oktober 2016)
Willie J. Allen jr., Keystone
Die 1945 eröffnete Strasse wurde durch den Hurrikan schwer beschädigt. (8. Oktober 2016)
Die 1945 eröffnete Strasse wurde durch den Hurrikan schwer beschädigt. (8. Oktober 2016)
Willie J. Allan jr., Keystone
Ein Jamaikaner aus Kingston verriegelt mit Hammer und Holzplatten seine Fenster. (1. Oktober 2016)
Ein Jamaikaner aus Kingston verriegelt mit Hammer und Holzplatten seine Fenster. (1. Oktober 2016)
EPA/Rudolph Brown, Keystone
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Matthew hat am Freitag die Küstengebiete der US-Staaten Florida und Georgia erreicht. Millionen Amerikaner flüchteten vor dem Sturm, der viereinhalb Wochen vor den amerikanischen Präsidentschafts- und Kongresswahlen zu einem Politikum werden könnte. Denn wie bereits bei der Wahl 2000, als die Entscheidung zwischen dem Demokraten Al Gore und seinem republikanischen Rivalen George W. Bush vor den Gerichten ausgefochten wurde, wird auch jetzt ein denkbar knapper Wahlausgang in Florida erwartet.

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