Zum Hauptinhalt springen

Eine rechte Gefahr für die rechte Partei

Den US-Republikanern macht die eigene Politik stark zu schaffen.

«Abschweifend, inkohärent und tragisch»: Sarah Palin sollte man nicht reden lassen, das finden selbst konservative Kommentatoren. Foto: Charlie Neibergall / Keystone
«Abschweifend, inkohärent und tragisch»: Sarah Palin sollte man nicht reden lassen, das finden selbst konservative Kommentatoren. Foto: Charlie Neibergall / Keystone

Die glühendste Vertreterin der amerikanischen Rechten macht sich in der eigenen Partei unmöglich: Sarah Palin, ehemalige Gouverneurin von Alaska, ehemalige republikanische Kandidatin für das Vizepräsidium, Buchautorin, Fernsehfrau und Selbstdarstellerin. Sie hat sich vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen in die Öffentlichkeit zurückgestemmt. Und bringt ihre Partei damit gegen sie auf.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.