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Druck und Ernüchterung in den USA

«Wir sind uns sicher, dass es sich hier um russisches Gerät handelt»: Die US-Regierung legt angebliche Beweise für russische Militärpräsenz in der Region Debalzewe vor.

Ein prorussischer Rebell bewacht einen ehemaligen ukrainischen Checkpoint ausserhalb der Stadt Wuhlehirsk. (5. Februar 2015)
Ein prorussischer Rebell bewacht einen ehemaligen ukrainischen Checkpoint ausserhalb der Stadt Wuhlehirsk. (5. Februar 2015)
Keystone
Noch keine Spur von Waffenruhe: Prorussische Separatisten feuern in der Nähe der ostukranischen Stadt Horliwka Raketen ab. (18. Februar 2015)
Noch keine Spur von Waffenruhe: Prorussische Separatisten feuern in der Nähe der ostukranischen Stadt Horliwka Raketen ab. (18. Februar 2015)
AFP
Marschbefehl: Einberufene Reservierte bei ihrer Verabschiedung in Kiew. (29. Januar 2015)
Marschbefehl: Einberufene Reservierte bei ihrer Verabschiedung in Kiew. (29. Januar 2015)
Sergei Supinsky, AFP
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US-Präsident Barack Obama hat am Wochenende mit seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko telefoniert und dabei «schwere Besorgnis» angesichts der anhaltenden Gewalt in der Ostukraine zum Ausdruck gebracht. Dies gemäss dem Weissen Haus besonders was die Gegend von Debalzewe angehe, wo ein örtlicher Rebellenführer sich nicht zur Einhaltung der in Minsk ausgehandelten Waffenruhe verpflichtet fühle und Moskau offenbar Kriegsgerät aufgestockt habe.

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