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Der unbequeme Republikaner

Ron Paul hofft in Nevada auf seine grosse Stunde. Der US-Bundesstaat gilt als unberechenbar.

Wenig Geld, aber viele Helfer: Ron Paul während einer TV-Debatte Ende Januar in Florida.
Wenig Geld, aber viele Helfer: Ron Paul während einer TV-Debatte Ende Januar in Florida.
Reuters

Das Wahlzentrum ist in einem unscheinbaren Bürogebäude in einem Vorort von Reno untergebracht. Ein einziges Poster steht im Treppenhaus; sonst deutet nichts darauf hin, dass von hier aus einer der aufwendigsten und ehrgeizigsten Kämpfe aller republikanischen Vorwahlen geplant und koordiniert wird. Nevada ist für Ron Paul, was South Carolina für Newt Gingrich war. Der Aussenseiter der vier übrig gebliebenen Kandidaten will sich morgen Samstag in eine Spitzenposition schieben, um bis zum Parteitag im August weitermachen und dort ein gewichtiges Wort bei der Wahl-plattform mitreden zu können.

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