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Der Kandidat der Gewalt

Donald Trump schiesst mit Worten gegen Hillary Clinton. Und zielt dabei genau auf die amerikanischen Waffenbesitzer.

Aufruf an Waffenbesitzer: Donald Trump fordert die Ermordung von Hillary Clinton. Video: TA/AFP

Wann immer seine bedrängte Partei hofft, der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump werde sich zügeln und künftig sorgsamer mit seinen Worten umgehen, serviert Trump einen neuen Zwischenfall. Oder einen ausgewachsenen Skandal. Am gestrigen Nachmittag und über Nacht fegte ein medialer Feuersturm durch das amerikanische Land, nachdem Trump bei einer Wahlveranstaltung in North Carolina seine demokratische Gegenkandidatin zum Abschuss freizugeben schien – buchstäblich, da Trumps Worte als Aufforderung zu einer Ermordung Clintons gedeutet werden können.

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