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Der Fluch von Charlottesville

Die Rechtsextremen-Szene in den USA ist zersplittert. Ihr Gedankengut hat aber den Mainstream erobert.

Im August 2017 gerieten Nationalisten und Rechtsextreme mit Gegenaktivisten in Charlottesville aneinander. Proteste zum Schutz von Statuen und Symbolen der Südstaaten eskalierten.(11. August 2017)
Im August 2017 gerieten Nationalisten und Rechtsextreme mit Gegenaktivisten in Charlottesville aneinander. Proteste zum Schutz von Statuen und Symbolen der Südstaaten eskalierten.(11. August 2017)
Samuel Corum/Getty Images
Zu der Demonstration aufgerufen hatte neben dem Ku-Klux-Klan auch die sogenannte Alt-Right-Bewegung, die neonazistisches Gedankengut vertritt und US-Präsident Donald Trump unterstützt.(11. August 2017)
Zu der Demonstration aufgerufen hatte neben dem Ku-Klux-Klan auch die sogenannte Alt-Right-Bewegung, die neonazistisches Gedankengut vertritt und US-Präsident Donald Trump unterstützt.(11. August 2017)
Steve Helber, Keystone
Donald Trump wurde parteiübergreifend kritisiert für seine Schlussfolgerung, dass beide Seiten an der eskalierenden Gewalt Schuld tragen. 16. August 2017)
Donald Trump wurde parteiübergreifend kritisiert für seine Schlussfolgerung, dass beide Seiten an der eskalierenden Gewalt Schuld tragen. 16. August 2017)
Drew/AngererGetty Images
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Sie marschieren wieder. Nicht mehr in Charlottesville, sondern in Washington, diesen Sonntag. Direkt vor dem Weissen Haus halten die Neonazis morgen eine bewilligte Demonstration ab. Sie heisst «Unite the Right 2», und es handelt sich um den Versuch, jenen Aufmarsch zu wiederholen, der vor einem Jahr die USA schockierte.

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