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Der amerikanische Freihändler

US-Präsident Barack Obama möchte nicht nur ein Freihandelsabkommen mit der EU unter Dach und Fach bringen. Auch mit elf Pazifik-Anrainern plant er einen solchen Vertrag. Widerstand kommt aus der eigenen Partei.

Regeln für die globale Wirtschaft schreiben: Barack Obama bei einem Besuch in Malaysia im April 2014. Foto: Caroly Kaster (AP)
Regeln für die globale Wirtschaft schreiben: Barack Obama bei einem Besuch in Malaysia im April 2014. Foto: Caroly Kaster (AP)

Die Vereinigten Staaten öffnen sich nach Asien, wenn auch mit einigem Widerwillen: Ein Abkommen mit einem Dutzend Ländern soll Freihandel zwischen Pazifik-Anrainern ermöglichen und neue Standards für Arbeitsrecht und Umweltschutz festlegen. Im US-Kongress haben sich Senatoren beider Parteien letzte Woche auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der Präsident Barack Obama weitreichende Vollmachten gewähren würde, um den Vertrag auszuhandeln. Beide Parlamentskammern müssen dem Entwurf noch zustimmen. Widerstand droht vor allem aus Obamas eigener Partei, den Demokraten: Sie fürchten um Arbeitsplätze in Amerika.

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