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Demokratie schenken

Falls Sie noch kein gutes Weihnachtsgeschenk haben: Wie wärs mit einem Abo der «New York Times»?

Noch am Morgen vor dem Treffen gab es ein Hickhack: Donald Trump (links) und der Herausgeber der «New York Times», Arthur Sulzberger. (22. November 2016)
Noch am Morgen vor dem Treffen gab es ein Hickhack: Donald Trump (links) und der Herausgeber der «New York Times», Arthur Sulzberger. (22. November 2016)
Hiroko Masuike, Keystone
Distanzierte sich im NYT-Interview von einigen Kernaussagen seines Wahlkampfs: Donald Trump nach dem Besuch bei der «New York Times». (22. November 2016)
Distanzierte sich im NYT-Interview von einigen Kernaussagen seines Wahlkampfs: Donald Trump nach dem Besuch bei der «New York Times». (22. November 2016)
Mark Lennihan, Keystone
Dabei schüttelt Trump einem Sicherheitsbeamten die Hand. (2.. November 2016)
Dabei schüttelt Trump einem Sicherheitsbeamten die Hand. (2.. November 2016)
Mark Lennihan, Keystone
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Der Wahlschock vom 8. November ist mittlerweile verdaut – wenn auch mehr schlecht als recht. Bald wurden Stimmen laut, dass man nun zuerst abwarten müsse, wie Donald Trump sich als Präsident entwickeln würde.

So reden verkappte Trump-Anhänger. Und Besänftiger, die schnell wieder ihren gemütlichen Alltag zurückhaben wollen. Dabei ist gerade jetzt kritisches Denken gefragt.

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