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Das altbackene Rezept der Republikaner

Im Grunde könnten sich die US-Republikaner gute Chancen für die Präsidentschaftswahlen ausrechnen. Doch mit ihrer Kandidatenauswahl und dem politischen Programm machen sie sich selbst das Leben schwer.

Die republikanischen Präsidentschaftskandidaten, angeführt vom texanischen Gouverneur Rick Perry, vor einer Debatte im September 2011.
Die republikanischen Präsidentschaftskandidaten, angeführt vom texanischen Gouverneur Rick Perry, vor einer Debatte im September 2011.
Keystone
Er gilt gemeinsam mit Newt Gingrich als Favorit: Mitt Romney (links, mit Rick Perry) gilt als gemässigter Kandidat.
Er gilt gemeinsam mit Newt Gingrich als Favorit: Mitt Romney (links, mit Rick Perry) gilt als gemässigter Kandidat.
Keystone
Rick Santorum und Michel Bachmann im Gespräch mit CNN-Fernsehsprecher John King.
Rick Santorum und Michel Bachmann im Gespräch mit CNN-Fernsehsprecher John King.
Keystone
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Eigentlich stehen die republikanischen Chancen gut: Ein Jahr vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen dümpelt Barack Obama im politischen Jammertal, gleichermassen ein Opfer der erbärmlichen Konjunktur und hoher Arbeitslosenzahlen wie auch der republikanischen Mauerstrategie im Kongress. Wen immer die Partei Ronald Reagans zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren mag: Der demokratische Präsident ist politisch angeschlagen, der Kampf um das Weisse Haus mithin offen.

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