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«Auf der Grossen Schanze braucht es ständige Gastroangebote»

Videoüberwachung hat in Bern politisch wenig Chancen.

Frau Gresch, fühlen Sie sich sicher, wenn Sie nachts durch Bern gehen?

Welche?

Auf der Grossen Schanze wurde eine junge Frau vergewaltigt, auch im vergangenen Jahr wurden dort zwei Frauen Opfer eines Sexualdelikts. Was ist das Problem an diesem Ort?

Worin liegt das Problem konkret?

Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) fordert Videoüberwachung auf der Grossen Schanze. Kann das etwas bringen?

Es würde nicht ausreichen, einen Jugendtreff ins ehemalige Mad Wallstreet einzuquartieren?

Neuerdings hat die Stadt das Sagen auf der Grossen Schanze. Was eröffnet dies für Möglichkeiten?

Auf der Schützenmatte, wo ebenfalls Frauen Opfer von sexueller Gewalt wurden, heisst das Rezept Belebung. Das ergab das Neustadt-Lab.

Wie neu ist die Erkenntnis, dass man gefährliche Orte beleben muss?

Wenn man einen Ort sicherer macht, besteht die Gefahr, dass sich Gewalt verlagert.

Sexualdelikte gab es auch am Rand der Stadt, beim Freibad Weyermannshaus, in der Bodenweid in Bümpliz-Süd oder beim Altenbergsteg. Muss man diese Orte meiden?

Also sollte man dort nachts nicht hingehen?