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Homepod und Co.Auf dem Friedhof der gescheiterten Techprojekte

Laut vorgestellt, still eingestellt: Der Homepod von Apple. 

Nicht ganz unerwartet verstorben: Stadia

Beim Start des neuen Gaming-Dienstes 2019 war der Chef, Sundar Pichai, persönlich zugegen. Das Ende wurde über eine Pressemitteilung verkündet, die indirekt den Nutzern die Schuld gibt: Trotz der starken technologischen Grundlage habe Stadia bei ihnen «nicht den erwarteten Zuspruch gefunden».
Google wollte das Gaming revolutionieren. Stattdessen droht nun ein Berg an Elektroschrott, wenn die Controller nicht mehr anderweitig verwendet werden können.

Noch immer ein Rätsel: Warum hat Apple den Homepod gekillt?

Auch der iPod Touch würde heute noch gekauft werden – wenn es ihn noch gäbe.

Warum zieht Microsoft seine Tastatur so rabiat aus dem Verkehr?

In der Swiftkey-Tastatur steckt langjährige Expertise, wie die Texteingabe am Smartphone beschleunigt werden kann.

Der Internet Explorer – und andere überfällige Terminierungen