Sie kommen, um zu stören

Ob Buchenwald oder Sachsenhausen: Wenn Mitglieder der AfD Holocaust-Gedenkstätten besuchen, wollen sie dort oft provozieren.

Eingangstor des früheren Konzentrationslagers Sachsenhausen. Die Gedenkstätte will Unruhestifter künftig sofort anzeigen. Foto: Markus Schreiber (AP, Keystone)

Eingangstor des früheren Konzentrationslagers Sachsenhausen. Die Gedenkstätte will Unruhestifter künftig sofort anzeigen. Foto: Markus Schreiber (AP, Keystone)

Vor kur­zem än­der­te die Ge­denk­stät­te Bu­chen­wald ih­re Be­su­cherordnung. «Je­de Veröffent­li­chung in den Print­me­di­en oder im In­ter­net (So­ci­al Me­dia) be­darf der Genehmi­gung durch die Di­rek­ti­on», heisst es jetzt dar­in. An­de­re Än­de­run­gen be­tref­fen das Äu­ssern von ras­sis­ti­schen oder an­ti­de­mo­kra­ti­schen Mei­nun­gen und das Tra­gen von Sym­bo­len aus dem rechts­ex­tre­men Mi­lieu. Es gab An­lass, dies zu tun.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt