Sousa und die Akte Schär

Paulo Sousa nimmt nach dem Konflikt mit Fabian Schär ein klare Haltung ein und sagt vor dem Spiel gegen Real Madrid, wie die Zukunft aussieht.

Alles wieder in Butter? FCB-Trainer Paulo Sousa nimmt Stellung zum Eklat vom Samstag.
Sebastian Rieder@RiederSebastian

Sie lachen, rennen und kicken. Paulo Sousa und Fabian Schär ist der Zwischenfall vom vergangenen Samstag gegen die Grasshoppers (1:3) nicht anzusehen. «Es geht darum, die Emotionen im Griff zu haben, auf und neben dem Platz», sagt Sousa eine halbe Stunde vor dem Abschlusstraining in Madrid.

Das Estadio Bernabéu ist die neue Bühne für den nächsten Akt im Fall Schär. Sousa hatte ihn im Letzigrund nach nur 36. Minuten vom Feld genommen. Die Reaktion des Verteidigers war so unmisserverständlich wie provozierend. Sousa selbst platzte fast der Kragen, er fühlte sich in seiner Autorität erstmals angreifbar.

Nur zwei Tage später scheint das Thema vom Tisch. Zumindest setzte Sousa an der offiziellen Medienkonferenz zu einem Liebesbekenntnis an. Vielleicht war es aber auch nur ein Lippenbekenntnis, seine Worte sind aber unmissverständlich. «Fabian hat einen hohen Stellwert im Club.»

Wie der FCB-Trainer den Konflikt beurteilt, sehen Sie im Video.

DerBund.ch/Newsnet

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