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Der eine Übergriff zu viel?Amerika erstickt an sich selbst

Ein weisser Polizist drückt sein Knie fast neun Minuten lang auf den Hals eines Schwarzen. Über den Tod von George Floyd, die Wut der vielen – und warum Donald Trump trotzdem profitieren könnte.

In Sichtweite des Präsidenten: Die Proteste gegen Polizeigewalt vor dem Weissen Haus begannen friedlich. Später lieferten sich Randalierer Auseinandersetzungen mit der Polizei.
In Sichtweite des Präsidenten: Die Proteste gegen Polizeigewalt vor dem Weissen Haus begannen friedlich. Später lieferten sich Randalierer Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Foto: Keystone

Vor gut zwei Monaten hat sich Donald Trump zum Kriegspräsidenten ausgerufen, der Corona-Krise wegen. Sollte er in der Nacht zum Montag aus einem der vielen Fenster des Weissen Hauses geschaut haben, mag ihm der Gedanke gekommen sein, dass er wieder einmal recht hatte. Denn was er hätte sehen können, sah immerhin ein bisschen so aus wie Krieg.

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