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Krieg zwischen Armenien und AserbeidschanAlles läuft nach Putins Plan

Proteste in Jerewan: In der armenischen Hauptstadt ist die Polizei aufmarschiert, um Demonstranten, die gegen die Regierung protestieren, in Schach zu halten.

«Es ist die Zeit gekommen, dass das Heimatland für die Soldaten, die sich nicht geschont haben, nun selbst ein Opfer bringt.»

Nikol Paschinjan, Premierminister von Armenien
Krieg verloren, Land verloren: Armenische Freiwillige vor ihrem Einsatz in Berg-Karabach.

Abhängig von russischen Soldaten

Weder Freunde in Jerewan noch in Baku

4 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Das ist natürlich bitter für die Armenier, weil dieses Abkommen einer Kapitulatiion gleichkommt. Es ist aber nun mal vorbei. Arzach konnte nicht gegen den von allen Seiten angreifenden und technologisch überlegenen Gegner verteidigt werden. Jetzt kommt es darauf an, für die armenische Seite das Maximale bei den Verhandlungen herauszuholen. Vielleicht wird ja nicht alles christlich-armenische Erbe sofort zerstört. Die Stadt Shushi ist allerdings schon gefallen. Mal sehen, wie sich die Jihadisten aus Syrien in der Kathedrale dort benehmen.