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Begehren der LinkenAbstimmungskampagne für 99-Prozent-Initiative lanciert

4. Oktober 2017: Die damalige Juso-Präsidentin Tamara Funiciello erklärt in Bern die Gründe für die Lancierung der 99 Prozent-Initiative.

10 Milliarden mehr Steuereinnahmen

Funiciello: Frauen würden am meisten profitieren

Für Kehrtwende bei der Abgabenlast

SDA/fal

124 Kommentare
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    Strauss Christoph

    Wenn ich die Kommentare lese, bin ich mir im Klaren, dass die Schweizer Bevölkerung weiter den Weg des ungezügelten Kapitalismus beschreiten will. Mann und Frau nimmt in Kauf, dass die Einkommensschere sich immer mehr öffnet. Der erarbeitete Wohlstand fliesst immer mehr in Richtung einer kleinen reichen Oberschicht und ihren Interessenvertreter (FDP/SVP) im Parlament. Alles auf Kosten der Natur und des Menschen. Die Initiative ist sicher nicht die beste Lösung. Aber es ist doch nur gerecht, dass nicht nur Löhne besteuert werden, sondern auch Kapital. Und über die Höhe der Steuern einer kleinen Oberschicht und Konzerne, die mit Ihrer Macht eine immer grössere Gefahr für die Demokratie darstellen muss diskutiert werden. Aber der Bürger gibt sich einem immer mehr verblödetem Konsum hin, um ja nicht über eine Zukunft unserer Nachgeborenen nachzudenken. Da ist sonst gar kein Sinn mehr vorhanden. Neues Beispiel: man gibt hunderte von Fr. für PCR Tests aus, um völlig sinnlos in der Welt rumzujeten. Aber mit grossem Wehklagen die CO2Abgabe abgelehnt, und was von sich nicht Leisten zu faseln. Und immer das Märchen, wieviel die Reichen Bundessteuer bezahlen. Wieviel macht die Bundessteuer an den Gesamteinnahmen des Bundes aus. Da ist die MWST schon ein mehrfaches. Und ja. Wenn ich fast alles besitze, ist es logisch, dass ich mehr bezahle. Wir müssen Lernen, bescheidener zu Leben. Und wieder eine soziale Marktwirtschaft gestalten. Der Kommunismus ist tot. Der Neoliberalismus auch!!!