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Geld von EU-Förderprogramm4,1 Millionen Franken für Geschlechtervielfalt-Studie der Uni Bern

Eine Studie unter der Leitung der Uni Bern untersucht, wie im Arbeitsleben die Geschlechtervielfalt erhöht werden kann. Sie wird von EU-Forschungsgeldern unterstützt.

Prof. Sabine Sczesny vom Institut für Psychologie der Universität Bern koordiniert das Forschungsprojekt.
Prof. Sabine Sczesny vom Institut für Psychologie der Universität Bern koordiniert das Forschungsprojekt.
Bild: zvg Uni Bern

Wie wird Geschlechtervielfalt im Arbeitsleben erreicht? Diese Frage steht im Zentrum eines neuen europäischen Forschungsprojekts unter Leitung der Universität Bern. Mit 4,1 Millionen Franken wird das Projekt vom EU-Förderprogramm «Horizon 2020» unterstützt.

Wie die Berner Hochschule am Donnerstag mitteilte, segelt das Projekt unter dem Namen «G-Versity». Ziel ist, die vom biologischen und sozialen Geschlecht abhängigen Einflussfaktoren auf den Bildungs- und Berufsweg zu untersuchen.

Die gross angelegte Studie soll aber auch wissenschaftlich fundierte Massnahmen entwickeln, welche die Geschlechtervielfalt im Arbeitsleben fördern könnten. Koordiniert wird das Projekt von Prof. Sabine Sczesny vom Institut für Psychologie der Universität Bern.

SDA/nfe

6 Kommentare
    märku

    Die Forscherinnen (es sind immer Frauen) sammeln Daten und interpretieren sie dann so, dass ihre Ausgangshypothesen, Frauen sind benachteiligt, sind immer Opfer und müssen speziell geschützt und gefördert werden, Bestätigung erhalten.

    Wenn nun noch mehr als 2 Geschlechter in die Studie aufgenommen werden, dann wird das endgültig als Pseudowissenschaft enttarnt. Lesbisch oder pansexuell ist kein Geschlecht, sondern nur eine Orientierung. Aber solcher Unsinn wird offenbar mit Fördergeldern überhäuft, dabei hätten wir echte Probleme zu bewältigen.