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«Die Kenianer sind fokussiert und trainieren hart – nicht wie hier»

Julien Wanders (22) fragte sich, wieso ostafrikanische Läufer so schnell sind. Dann zog der Genfer nach Kenia – und entdeckte den Schlüssel zum Erfolg.

So filigran wie ausdauernd: Der Genfer Julien Wanders (22). Foto: Keystone

So filigran wie ausdauernd: Der Genfer Julien Wanders (22). Foto: Keystone

Wir sitzen in der Küche Ihrer Eltern in Genf. Wieso haben Sie diesen Komfort zugunsten eines Lebens in Kenia aufgeben?
Ich suchte eine gute Umgebung zum Trainieren. Das war das Wichtigste. Als ich dann in Kenia war, merkte ich, dass ich dort nicht nur gern trainiere, sondern auch lebe. Auf den Komfort kommt es nicht an.

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