Schlafen statt feiern

Am Berner Falkenplatz wird das geplante Park-Café aus ästhetischen Gründen nicht realisiert. So sterbe die Länggasse aus, finden Kritiker.

Der Kiosk am Falkenplatz kann nicht zu einem Café ausgebaut werden.

Der Kiosk am Falkenplatz kann nicht zu einem Café ausgebaut werden.

(Bild: Adrian Moser)

Lärmgeplagte Anwohner des Falkenplatzes in Bern können aufatmen. Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) hat kürzlich Beschwerden von Anwohnern gutgeheissen, wie Regierungsstatthalter Christoph Lerch gegenüber dem «Bund» bestätigt. Begründet werde dies von der beigezogenen Kommission für Orts- und Landschaftsbilder (OLK): Das Bauvorhaben genüge den Ästhetik- und Denkmalpflegevorschriften nicht, sagt Lerch.

Der Bund

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