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Am Ende steht die Ausweglosigkeit

In der Regie von Stefan Meier wird der Politthriller «Furor» im Theater an der Effingerstrasse zum aufwühlenden Erlebnis.

Jeder ist in seiner eigenen Meinung gefangen: der Politiker, der Revoluzzer-Neffe und die besorgte Mutter.

Jeder ist in seiner eigenen Meinung gefangen: der Politiker, der Revoluzzer-Neffe und die besorgte Mutter.

(Bild: Severin Nowacki)

Selten hat etwas so direkt ins Schwarze des gesellschaftlichen Diskurses getroffen wie «Furor», das neue Stück des cleveren Duos Lutz Hübner/Sarah Nemitz, mit dessen Schweizer Erstaufführung das Theater an der Effingerstrasse der zunehmend auf eine publikumsfremde Avantgarde spezialisierten hiesigen Theaterszene erneut glorios den Rang abläuft.

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