Roger Schawinski lässt sich feiern

Von Hildegard Schwaninger. Aktualisiert am 26.10.2009

In der «Härterei» stösst die Medienbranche zu 30 Jahre Radio 24 an und am Harvard Ball im Baur au Lac erscheint Sacha Wigdorovits in Begleitung von Silvia Affolter.

Roger Schawinski wird von der Medienbranche geehrt.

Roger Schawinski wird von der Medienbranche geehrt.

Alex Rübel sammelte dazumal Unterschriften für Radio 24.

Alex Rübel sammelte dazumal Unterschriften für Radio 24.

Sacha Wigdorovits erschien ohne seine Partnerin Ingrid Deltenre.

Sacha Wigdorovits erschien ohne seine Partnerin Ingrid Deltenre.

Caroline Müller-Möhl war auch am Harvard Ball anwesend.

Caroline Müller-Möhl war auch am Harvard Ball anwesend.

Tom Jones kommt nach Zürich.

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Notizen zu Namen



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Fredy Müller, der Pionier der coolen Erlebnis-Gastonomie in Zürich (gründete u.a. das «Tres Kilos» und das «Kaufleuten»), wagt den Schritt in die Ehe. Er heiratete im kleinen Kreis seine Langzeitfreundin, Top-Model Nadine Schönauer, mit der er eine 8-jährige Tochter hat.

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Held des Abends war natürlich Roger Schawinski, als in der «Härterei» (in-ster Partyraum auf dem Maag Areal) 30 Jahre Radio 24 gefeiert wurde. Ohne Schawinski gäbe es kein Radio 24, das wurde ihm bei diesem Fest neidlos zugestanden. Die ganze Medienbranche war da. Dass Schawinski als Radio-1-Chef heute schärfste Konkurrenz von Radio 24 ist, spielte an diesem Abend keine Rolle. Tamedia Verwaltungsratspräsident Pietro Supino erinnerte sich, dass er vor dreissig Jahren für Radio 24, dessen oberster Chef er heute ist (Radio 24 gehört der Tamedia), auf die Strasse gegangen ist. Auch der anwesende Zoodirektor Alex Rübel hat seinerzeit für Radio 24 Unterschriften gesammelt. Auf Grossleinwand wurde Schawinski in Aktion gezeigt, als Anführer der Privatradio-Revolution. Mit Schnauz und feurigem Blick. Ehefrau Gabriella Schawinski-Sontheim konnte gar nicht hinschauen bei so viel Furor: «Zum Glück habe ich ihn damals noch nicht gekannt.»

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Das muss ja die Gerüchteküche anheizen! Als Silvia Affolter Samstagabend am Harvard Ball im Baur au Lac mit Sacha Wigdorovits erschien, munkelte man, ob das nun eine neue Paarung sei. Sacha Wigdorovits ist schliesslich der Lebensgefährte der ex-Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre. Die ist oft weg (am Wochenende war sie an einem Workshop), und ihr Arbeitsplatz wird bald Genf sein. Sie lebt mit Wigdorovits in Zollikon. Doch, so Wigdorovits: «Ingrid ist jetzt schon viel unterwegs, und sie wird in Zukunft nur zwei Tage in der Woche in Genf sein. Das wird unsere Beziehung nicht gefährden.» Dass es auffällt, wenn er mit Silvia Affolter erscheint, ist klar. Die ex-Miss ist Single. Und wenn eine schöne Frau immer allein unterwegs ist, machen sich die Leute Gedanken. Doch Affolter und Wigdorovits sind alte Freunde. Er hat sie eingestellt, als er Chefredaktor beim Blick war. Dann wurde sie schwanger (vom früheren Radio-24-Moderator und heutigen Kommunikationsberater Siro Barino), die Freundschaft hielt. Die ehemalige Reporterin und ihr ex-Chef gehen heute noch etwa einmal im Monat zusammen essen.

Als Silvia Affolter am Sonntag zum Frühschoppen ins Oktoberfest-Zelt am Bauschänzli lud (sie kam stilpassend im Dirndl, das sie in Südtirol gekauft hat, wo sie letzten Sommer – ohne Mann, dafür mit Bergführer – Wanderausflüge machte), war Sacha Wigdorovits auch da. Ausserdem der zurzeit schwer gebeutelte Banker Ronnie Sauser (CEO von Sal.Oppenheim) mit Ehefrau Carole, Carl Hirschmann (der Vater des schrillen Junior), Matthias Ackeret von Teleblocher. Man darf die Sachen einfach nicht zu eng sehen.

Beim Harvard Ball, wo sich ex-Harvard Studenten (es genügt auch, wenn man einen Drei-Monate-Kurs gemacht hat) treffen, herrscht immer eine gelöste Atmosphäre, man kennt sich, und es ist ja auch ein gutes Publikum da. Eine Art geistige Elite. Zu sehen waren auch Martin Bisang von der Bellevue Bank und die Vorzeige-Frau der Schweizer Wirtschaft Caroline Müller-Möhl. Sie hat sich den Mittelfussknochen gebrochen und erschien an Krücken.

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Es hat alles so schön begonnen, jetzt ist die Ehe von the rocks. Maximilian Prinz zu Fürstenberg und seine Frau Diana, geborene Freiin von Berlichingen, haben sich getrennt. Maxi, wie ihn seine Freunde nennen, ist zuhause ausgezogen. Diana bleibt mit den drei Kindern in der Villa in Zollikon.

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Hoher Besuch beim Konzert vom «Super Sexbomb» genannten Schmusesänger Tom Jones, am 3. November im Hallenstadion. Opern-Tenor José Carreras kommt. Er hat im Hotel Europe, das der Kramer Familie gehört, zwei Suiten reserviert. (DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 26.10.2009, 13:05 Uhr