Zeitung heute

Ein Paradies für Surfer

Dank 200 Wireless Access Points kann in praktisch allen Räumlichkeiten der Universität Bern kabellos aufs Internet zugegriffen werden. Am Uni-Netz hängen zudem über 7000 Laptops und PCs. Dank den Veterinärmedizinern, die einen schnellen Internet-Anschluss für ihre Videokonferenzen mit den Zürcher Kollegen brauchen, können alle von einer atemberaubenden Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Gigabits pro Sekunde profitieren.

Laut den Statistiken des Informatikdienstes sind Google und die eigene Homepage der Universität die beliebtesten Internet-Seiten. Die Uniseite www.unibe.ch verzeichnet 22000 Seitenaufrufe pro Tag. Wie die Informatikabteilung mitteilt, gehöre «den Studierenden sei Dank» aber auch das soziale Netzwerk Facebook zu den drei Homepages mit den meisten Zugriffen.

Software gegen Porno-Seiten

Die Universität Bern sperrt übrigens weder für Mitarbeitende noch für Studierende bestimmte Webseiten. Es werde aber eine Software eingesetzt, die Zugriffe auf «illegale pornografische Inhalte» entdecke und protokolliere. (rw)>

Erstellt: 28.04.2009, 01:15 Uhr

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