WM 2010

Küsse, Tränen und das blanke Entsetzen

Von Stephan Roth. Aktualisiert am 12.07.2010 2 Kommentare

Die WM ist zu Ende. Was bleibt, sind ein Weltmeister (Spanien) und ein Haufen Verlierer. DerBund.ch/Newsnet hat die emotionalsten Momente zusammengestellt.

1/10 10. Der Auftritt Mandelas
Bei der Eröffnungsfeier der WM hatte Nelson Mandela noch gefehlt, weil seine Urenkelin Zenani am Vorabend tödlich verunfallt war. Danach habe die Fifa «enormen Druck» auf den bald 92-jährigen Friedensnobelpreisträger ausgeübt, damit er an der Schlussfeier teilnehme, behauptete dessen Enkel Mandla Mandela. Die Anti-Apartheid-Ikone trat dann am Sonntag auf und bewegte damit nicht nur 80'000 Fans im Soccer City Stadium von Johannesburg.
Bild: Keystone

   

(DerBund.ch/Newsnet)

Erstellt: 12.07.2010, 13:06 Uhr

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2 Kommentare

John Luternauer

12.07.2010, 14:59 Uhr
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Diese WM war die schlechteste WM seit Jahrzehnten. Der Fussball in taktischen Fesseln! Ich bin doch tatsächlich beim WM Final eingeschlafen und habe die Verlängerung verpasst! Tun sie etwas Herr Blatter, so hat der Fussball keinen Unterhaltungswert mehr. Der Weltmeistertitel gehört eigentlich Deutschland, für das erfrischende Spiel, dass sie gezeigt haben. Antworten


Marco Pfister

12.07.2010, 18:04 Uhr
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Nur gut hat Spanien gewonnen, die teilweise Brutalo-Treterei der Oranjies war mit ein Tiefpunkt der WM. Realistisch wär das Final mit 19 Spielern zu Ende gegangen, 9:10. Schade um ein Team welches sonst eigentlich ganz symphatisch auftritt. De Jong gehört vor den Kadi. Antworten



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