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«Unseren Plan kann man nicht mit Swissmetro vergleichen»

In einer halben Stunde von Zürich nach Bern: Der emeritierte EPFL-Professor Daniel Mange fordert mehr Tempo für Züge. Im Interview sagt der Visionär, wie er seine Pläne umsetzen will. Mehr...

Interview: Fabienne Klenger.

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51 Kommentare

Philipp Schuler

24.09.2012, 11:56 Uhr
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Schön wäre eine unterirdische Hochgeschwindigkeitsmagnetschwebebahn - NordSüd via Basel/Olten/Luzern/Belinzona und OstWest St. Gallen/Zürich/Olten/Bern/Lausanne/Genf Antworten


ralph kocher

21.09.2012, 21:10 Uhr
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Platz wäre eindeutig noch "über den Autobahnfahrstrassen". Gestelzelt, so dass die Automobilen zwischen den Trägern DOCH das Tageslicht erkennen können. Eingeben tat man dies zur Zeit von BR Schlumpf, weswegen dieser alles Schubladisierte, bliebe ein Rätsel...! Antworten


Franz Reist

20.09.2012, 09:12 Uhr
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Träumen ist erlaubt! Bitte die Int. Eisenbahnpresse lesen! Soviel Koruption ist dafür nötig, das Geld reicht nicht! Es gab schon mal so ein "Projekt"..... Antworten


Felix Mannheimer

20.09.2012, 09:03 Uhr
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Kleine Anmerkung, die erste Eisenbahn in der Schweiz war aber die Chemin de fer Strasbourg-Bâle (StB) von 1844. Auch wenn man sich in Zürich gerne mit der Spanisch Brötlibahn brüstet ;) Antworten


René Hofstetetr

20.09.2012, 07:29 Uhr
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Das Transportbedürfnis vieler Kommentatoren und wohl auch vieler Leute in der Schweiz nähert sich dem eines Kleinkindes: Immer alles und überall hin wollen, sofort, ohne (Zeit-) Aufwand! Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, ob es Grenzen gibt, oder ob wir uns solche sogar selber setzen wollen. Auf jeden Fall sollten wir entscheiden, wie sich die Schweiz langfristig entwickeln soll. Antworten


René Hofstetter

20.09.2012, 07:13 Uhr
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Public-private-partnership bedeutet, dass private Unternehmen bei einem Projekt vom Staat unterstützt werden und so lange Profit daraus schlagen, bis die Sanierung notwendig ist - dann wird alles an den Staat zurückgegeben. Antworten


Diego Braun

20.09.2012, 04:08 Uhr
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Aber Herr EPFL-Professor Daniel Mangel:Sie sollen Visionär sein?Ich bitte sie, "beamen", einfach Menschen "beamen", dass nenne ich Geschwindigkeit!Wenn schon,denn schon!Wozu Menschen endlich zu mehr BESINNUNG aufrufen?Endlich Menschen zu einem MARSCHHALT auffordern um zu überlegen was der Wahnsinn, auf den wir in vielen Belangen zusteuern bringen soll?Nein,nein Effizienz ist das Gebot der Stunde!! Antworten


Peter Herzog

19.09.2012, 23:59 Uhr
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sollte man die kapazitätsengpässe nicht eher so lösen, dass weniger menschen reisen, anstatt mehr menschen das reisen zu ermöglichen?
das würde den energieverbrauch senken und die lebensqualität der nicht-mehr-pendler massiv steigern. raumplanung ist hier gefragt, nicht verkehrsplanung...sowie anreize, den wohnort an den arbeitsort zu verlegen und arbeitsplätze zu dezentralisieren...
Antworten


Marc Bachmann

19.09.2012, 23:26 Uhr
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Sorry, ich kann es mir nicht verkneifen, diesen Kommentar. Hochgeschwindigkeitszüge und Bild 1. Das ist SZU vor dem Einkaufszentrum Sihlcity !!! Also mit 300kmh am Einkaufszentrum vorbei in die City? Arme Zugspassagiere. Die sind des Todes sicher bei dieser Geschwindigkeit an dieser Stelle! :-) Antworten


Antonio della Spezia

19.09.2012, 22:50 Uhr
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Was soll ich mit mehr Geschwindigkeit, wenn ich mir den Fahrschein nicht mehr leisten kann? Antworten


Roberto Binswanger

19.09.2012, 22:22 Uhr
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Die Devise heute heisst doch "entschleunigen" und nicht noch mehr beschleunigen. Ausserdem: Immer mehr Tunnels machen das Bahnfahren immer unattraktiver, vor allem für Touristen. Und schliesslich: In der Schweiz sind die Distanzen derart kurz, was braucht es da Hochgeschwindigkeitszüge. Naive Frage zum Schluss: Was machen die Leute mit dem Zeitgewinn? Antworten


Köbi Knüsel

19.09.2012, 18:13 Uhr
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Durch noch schnellere Züge steigt der Energieverbrauch stark (weil der Luftwiderstand viel grösser ist und die Züge schwerer gebaut werden müssen) und die Kapazität der Schiene sinkt massiv (weil die Abstände der Züge überproprtional grösser sein müssen). Solche Vorschläge dienen entweder der Profilierung oder sind ein Versuch, den vernünftigen Ausbau der Schieneninfrastruktur zu torpedieren! Antworten


Michael Strässle

20.09.2012, 06:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Das mit den Abständen stimmt für Autos aber bei den Zugen kann man Dank Zugsicherungssystemen wie ETCS die Abstände immer mehr verkürzen. Somit steig die Kapazität mit der Geschwindigkeit.


Ulrich Konrad Schweizer

19.09.2012, 18:10 Uhr
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So etwas darf nie gebaut werden ! Diese Bahn erzeugt neuen Verkehr, so man dann jeden Tag von St Gallen nach Bern zur Arbeit fährt. Diese Passagiere kommen nur für einen kleinen Bruchteil der Kosten auf, welche sie verursachen. Umweltfreundlich ist das auch nicht. Bereits der langsamere Zug, der bald von Zürich nach Lugano brausen wird, braucht 2,5 mal soviel Energie wie heute über den Gotthard. Antworten


Peter Müller

19.09.2012, 18:00 Uhr
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Professor Mange gilt als klar inkompetent zur Bahn2000 Problematik. Richtig ist, dass Bahn 2000 eine Erfolgsgeschichte ist 130 Projekte zu etwa 6 Mia Kosten. Die Schweiz macht seit 10 Jahren nichts anderes als die Integration fördern. NEAT ab 2017, Paris - Basel - Zürich bis Basel im Einsatz. TGV Lyon - Bern mit 1 Mia Kosten ist auch aktiv. Es geht eben nicht nur um Schienen sondern auch Bahnhöfe Antworten


Dani Kobler

19.09.2012, 17:23 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Heute pendeln die Leute von Bern nach Zürich.
Morgen pendeln die Leute von Fribourg nach Winterthur.
Übermorgen pendeln die Leute von Lausanne nach St. Gallen.
Wo da der Fortschritt, die Inovation ist erschliesst sich mir nicht ganz.
Mobilität per Bahn ist zwar besser als per Auto, aber umweltfreundlich ist keines der beiden.
Antworten


Jean-Pierre Molliet

19.09.2012, 17:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Irrsinn! Noch schneller von A nach B, die Umsteigezeiten noch mehr optimieren, will heissen verkürzen, Irrsinn! Fact ist, immer mehr ältere Personen nehmen den Zug und sollten immer schneller rennen um den Anschlusszug zu erwischen, geht schlicht nicht, auch wenn sie noch rennen könnten, weil immer mehr Menschenmassen die Wege versperren. Die SBB sollten mal grundsätzlich über die Bücher. Antworten


Joseph Bucheli

19.09.2012, 17:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zum Glück sind unsere finanziellen Mittel unbeschränkt, alles ist finanzierbar und sonst kauft die SNB die Schulden des Staats und zahlt die Gläubiger aus.
In 10-20 Jahren werden wir uns leise, umweltfreundliche, individuell, gemütlich fortbewegen und trotzdem immer noch schnell ohne Eisenbahn und Verbrennungsmotoren.
Aber fragen sie mich jezt bitte nicht wie genau :-)
Antworten


Daniel Reiz

19.09.2012, 16:12 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Aeusserst interessant was EPFL-Professoren, dipl. Fachwissenschaftler, Wirtschaftsoekonomen etc. herausfinden. Mexico-City, Sao Paulo, Tokyo lässt grüssen ! Intelligente Raumplaner gehen weg vom zentralen Hub-to-Hub Service !
Sub-urbane 3-Punkte-Verbindungen sind nötig um überlastete Hub's zu entlasten ! Ameisen beobachten, die haben nie ein Stau und geben verblüffende Lösungsansätze !
Antworten


Jodok Güntzel

19.09.2012, 16:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

wenn die bahn über shilcity fährt kommt sie eh zu spät in bern an. wer will eigentlich nach bern ausser politiker und steuerbeamte.... Antworten


Heiner Gloor

19.09.2012, 16:17 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ja, bitte, behaltet diese Beamte und Politiker bei euch. Das Bundeshau schenken wir euch noch oben drauf. Dann haben wir endlich Ruhe und können die schönste Schweizer Stadt in Ruhe geniessen ;-)


Peter Steiner

19.09.2012, 16:04 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Wer will schon in 30 Minuten von Zürich nach Bern.....? Wozu eigentlich 26 Minuten Fahrzeitreduktion? Wo liegt der volkswirtschaftliche Nutzen? Antworten


Irene Sauber

19.09.2012, 15:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

...der ehrbare Herr Professor nimmt also verstaubte Pläne hervor und erinnert an diese. Darf ich auch? Was ist mit fehlenden Stück Autobahn zwischen Wolhusen und Rüfenacht? Beide Zubringer tragen den Namen T10 und waren ursprünglich (in den 70er) zur Verbindung vorgesehen. LINGGS sorgte leider dafür, dass diese Pläne gaaaanz weit unten in die Schublade wanderten.... Antworten


Gudrun Heiniger

19.09.2012, 15:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@I.Sauber: haben sie Beweise für Ihre Behauptung? (Internetlink z.Bsp.) Bei einer Abstimmung über eine solche Autobahn hätten sie garantiert 99.9% Nein-Anteil... Das Bedürfnis nach modernen, schnellen ÖV-Verbindungen kann man nicht genügend fördern.


Gerhard Engler

19.09.2012, 15:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Ja, Sie dürfen. Ob sich jemand für Ihren Beitrag interessiert ist eine andere Frage.


Thomas Berger

19.09.2012, 15:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Shinkansen in Japan, für mich ein Traum der Fortbewegung. Zwar recht teuer, aber das Beste,was es gibt. Ob sich das in der Schweiz lohnt, ist die andere Frage, weil teure Investition, die schlussendlich nur von einer kleinen Anzahl Menschen benutzt wird (im Gegensatz zu Japan). Aber St.Gallen-Genf und Basel -Chiasso mit Kreuzpunkt Olten od. Luzern wäre mal zu überdenken. Antworten


Paul Meyer

19.09.2012, 15:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Natürlich ist es bequem, wenn die Züge (noch) schneller werden. Aber um welchen Preis (siehe Wirtschaftlichkeit der NEAT)? Und was nützt es mir, wenn ich zwar in rund 50 Minuten von Zürich HB nach Basel SBB flitze, dann aber - abends nach 20 Uhr - 14 Minuten aufs Tram warten muss? Antworten


Heiner Flury

19.09.2012, 15:10 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ja bitte, sofort. Am bestein eine Hochgeschwindigkeitsbahn nach japanischem Vorbild, als Hochbahn über der A1. Antworten


eva muggli

19.09.2012, 15:06 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

swissmetro braucht kein Schienennetz, da sie unterirdisch schwebt!!! schade, dass das Prof. Mange scheinbar vergessen (er ist zwar umfänglich über das Projekt informiert) und die Journalistin nicht realisiert hat. swissmetro ist eine unterirdische Magnetschwebebahn - die einzige Alternative für die Schweiz. Wir sind Meister des Tunnelbaus. wo liegt also das Problem? Angst vor dem grossen Wurf?!?!? Antworten


Felix Rothenbühler

19.09.2012, 15:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Angst vor den Kosten für die Magnet-Schienen, schliesslich schwebt die Bahn ja nicht einfach so im Tunnel. Fazit: Teuer wegen Tunnel, noch teurer wegen Magnetschienen, nochmal teurer bei Teilvakuum-System....
Ich weiss nicht, warum man in wenigen Minuten durch die CH rasen soll, denn man gewinnt nix dabei, eher hat man dann nämlich noch weniger Zeit.


Hans J. Rohrer

19.09.2012, 15:02 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Nimmt mich nur wunder, was wir mit den eingesparten 30 Minuten machen... Antworten


roger muehlemann

19.09.2012, 15:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Dann hat die Menschheit noch mehr Zeit sich Gedanken zu machen, was für unnützes Zeugs man sonst noch bauen/kaufen könnte, um sich selber noch mehr zu stressen .. Der Hamster im Rad lässt grüssen ..


Robin Bergan

19.09.2012, 14:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das Bild 1 zeigt übrigens die S-Bahn Station Sihlcity, wo die S4-Züge im 10-Minuten-Takt fahren, und zum Glück auch anhalten. Antworten


Robert Mächler

19.09.2012, 14:37 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Bern in Ehren, aber ich würde mir wünschen von der Luzerner Agglo in 30min in Zürich anzukommen. Denn im Moment benutze ich das Auto weil ich in der hälfte der Zeit an meinem Arbeitsort ankomme. Auch wenn die Bahn "weniger" kostet, ist mir meine Zeit auch was Wert! Antworten


Peter Herzog

20.09.2012, 00:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

eine etwas radikale, aber nachhaltige lösung: arbeitsplatz und wohnort näher zusammenlegen. job oder wohnort wechseln. dann gehts ohne auto und mit ganz kurzen öv-fahrzeiten. wär das beste für ihre lebensqualität, für die umwelt und für die infrastruktur-kosten.
wer das wirklich möchte, kann das in der schweiz immer...nur: wie bringt man die leute dazu? leider kaum.


Robert Mächler

19.09.2012, 23:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Laube, ich habe nicht gesagt, dass der Luzerner ÖV schlecht sei, er ist sogar super. Es ist eben wie gesagt, wenn ich um 7 uhr beginnen möchte muss ich gegen 5 Uhr aus dem Haus. Und wann ich komme ich dann am Abend nach Hause. Darum werde ich zu gegebener Zeit eine Stelle in der Nähe suchen, aber so lange das nicht der Fall ist, pendle ich mit dem Auto. Denn so früh kann ich noh keine Arbeite


Peter Laube

19.09.2012, 17:14 Uhr
Melden

Schade, dass Sie nicht schreiben, wo in der Agglo LU Sie wohnen. So schlecht ist unser Luzerner öV ja nicht. Und bei Nutzung der Bahn könnten Sie die Fahrzeit nutzbringend einsetzen, was im Auto nicht geht.


Robert Mächler

19.09.2012, 15:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@R. Rothenbühler, nun, die Strecke Luzern-Zürich ist kein Genuss. Und wie gesagt, da ich in der Agglo Lebe und nicht direkt in der ZH City arbeite (Dietikon), empfinde ich das mehrmalige Umsteigen für jeden Tag als unangenehm. Wenn die ganze Fahrt 45-50 min dauern würde, dann würde ich es mir nochmals überlegen, aber nicht, wenn zur Zeit die Fahrt 85min dauert.


Felix Rothenbühler

19.09.2012, 15:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Tja, dafür arbeiten Sie jeden Tag 15-30 Minuten länger, um Ihr Auto zu finanzieren...
Ich hatte das für mich mal durchgerechnet und mich entschieden, weniger zu arbeiten und die Zeit im Zug zu geniessen.


Tom Weber

19.09.2012, 14:27 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Wenn der Bahnkunde die Kosten trägt, dann können sie gleich loslegen.
Ansonsten niet!
Antworten


Gianmarco Wüthrich

19.09.2012, 14:27 Uhr
Melden 50 Empfehlung 3

Wieder so ein Luxusproblem... Es muss nicht immer alles schneller gehen. Wir haben immer mehr Strassen, breitere Autobahnen, mehr Tunnels, mehr Züge und stehen doch immer häufiger im Stau oder warten auf den verspäteten Zug. Ein bisschen weniger Hektik und etwas mehr Gelassenheit würde unserer Gesellschaft gut tun. Und vielleicht ein Tick weniger Zuwanderung, damit noch etwas Grün übrigbleibt. Antworten


Andreas Spring

19.09.2012, 14:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Es ist wohl eher anzunehmen, dass wir im Jahr 2050 nirgendwo mehr "hinfahren". Und schon gar nicht mehr zusammengepfercht in muffigen Wagons ohne Sitzplatzgarantie. Ich bin wirklich für Visionen und Innovationen. Aber evt. würde es schon ausreichen wenn man für den bezahlten Sitzplatz auch einen solchen garantiert bekäme oder einen Billet-Schalter vorfände der am Sonntag auch geöffnet ist. Antworten


Peter Schärer

19.09.2012, 14:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

den garantierten Sitzplatz gibt es wenn man reserviert, wie im Ausland üblich. Dass muss man aber jedesmal machen und wenn man kurzfiristig einen anderen Zug nehmen will muss man die Reservation wieder umbuchen, wenn das der Tarif zulässt - hat alles seine Vorteile. Persönlich finde ich es besser, dass das in der Schweiz nicht so gemacht wird, dafür hat man das Risiko ev. keinen Platz zu haben


Alex Steiner

19.09.2012, 14:17 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Hallo?! 38 Jahre sollen wir warten? Wenn man mal richtig Dampf macht, sollte das ja auch in 10 Jahren möglich sein. In 38 Jahren brauchen wir keine Bahn mehr, da beamen wir uns nach Zürich! Antworten


Michael Lavrov

19.09.2012, 15:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Luginbühl: Sie haben recht. Zürich ist die grösste Stadt der Schweiz (nun ja, Weltstadt ist etwas hochgefriffen). Den grösste Teil der Arbeitsplätze in der Schweiz finden Sie aber immer noch ausserhalb Zürichs. :-)


Reto Roth

19.09.2012, 15:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Naja, man könnte natürlich die Steuern verdoppeln, dann könnte man vermuttlich dieses Projekt plus doppelstöckige Autobahnen realisieren...
Nur hätte das vermutlich andere auswirkungen... Höre ich da Schreie nach "Oh nein nicht noch mehr Steuern!"?! Eben.


Florian Zellweger

19.09.2012, 15:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Tja, Herr Steiner, mit dem beamen wird das wohl nichts. Dem steht leider die Quantenphysik entgegen (genauer die «Heisenberschge Unschärferelation»). Wir werden uns also auch in Zukunft doch noch physisch von einem Ort zum anderen bewegen müssen.


Peter Luginbühl

19.09.2012, 14:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

@Spring: Zürich ist der grösste Wirtschaftsplatz der Schweiz, bietet am meisten Arbeitsplätze, folglich am meisten Pendler. Zürich ist eine Weltstadt und belegt, so glaube ich, Platz 2 bei der Weltrangliste der Lebensqualität. Zudem ist Zürich immernoch das beliebteste Ausgangspflaster in der Schweiz. Genug Gründe also...


Andreas Spring

19.09.2012, 14:30 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Wieso in Gottes Namen tun immer alle so als wenn die ganze Welt nach Zürich wollte. Zürich ist eine Stadt in der Schweiz wie viele andere auch. Nicht besonders schön, nicht besonders nett, einfach eine Stadt. Ich wäre viel lieber in 30 Minuten in Genf oder Zermatt. Zürich, immer nur Zürich, wie furchtbar langweilig.


Gian Müller

19.09.2012, 14:13 Uhr
Melden 74 Empfehlung 1

Aber ganz vergessen geht hier Basel. Das Tor der Hocgeschwindigkeitzüge nach D und F. Die Hochgeschwindigkeitsanbindung der NWCH an das Mittelland ist unabdingbar für einen guten Anschluss an die europäischen Hochgeschwindigkeitsnetze. Antworten



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