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ETH-Studenten gewinnen Gold in China

Sechs Zürcher Architektur-Studenten setzen sich in einem Wettbewerb gegen Teams aus zehn Top-Universitäten durch. Sie planen eine Megastadt, die Städtern und Reisbauern gleichermassen gefallen soll. Mehr...

Von Elke Wiebalk.

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8 Kommentare

Annemarie Richard

04.04.2012, 02:01 Uhr
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Herzliche Gratulation. Auch den Ausbildner (ETH). Nur wir brauchen auch in der Schweiz mehr junge Menschen die dem heutigen Bausektor neues Leben einflösst. Provit und Geiz regiert die Sparte zusehends auf Kosten der Landschaft. Vor meiner Haustür zwei Häuser im Bau. Garagen nicht unter die Bauten - nein - dafür auf die letzte kleine Grünfläche ein massiver Betonklotz für Autounterstände. Antworten


Matthias Kamber

24.09.2011, 23:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Gratuliere! Nach allem, was man diesem kleinen Artikel entnehmen kann, ist dies eine wirklich gute Arbeit, mit Herz und mit Verstand. Antworten


maja naef

24.09.2011, 11:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herzliche Gratulation. Hoffentlich übernehmen die Investoren dieses Konzept. Antworten


Brunschwiler Peter

24.09.2011, 12:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Gratuliere und wünsche den sechs Studenten weitere Erfolge in ihrer zukünftigen Berufskariere. Dieser Planet braucht Planer mit Sensibiltät für Menschen und die leider immer enger werdende Umwelt. Gigantismus allein löst keine zukünftige Probleme. Antworten


jasmin loser

24.09.2011, 09:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herzlichen Glückwunsch! Antworten


Hans Bär

24.09.2011, 12:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Tolles Engagement, schöner Erfolg! Herzlichen Glückwunsch! Antworten


Markus Hablützel

24.09.2011, 13:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Gratuliere den Gewinnern. Aber es zeigt, dass das Wettbewerbswesen krankt.
Die investoren bekommen eine ausgearbeitete Arbeit für CHF 10'000 was sie für so einen Preis nie bekommen würden - und können erst noch damit machen was sie wollen. 10'000 ist einfach zu wenig, und eine Einbindung in die Realisierung oder auskauf von dieser Einbidung sollte mindestens vereinbart sein.
Antworten


Serge Jacometti

25.09.2011, 11:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

bin froh haben sie noch ein Haar in der Suppe gefunden, ich hätte diesen Aspekt fast übersehen



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