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Der neue TEE fährt ab 2017

Die SBB investieren in die lange stiefmütterlich behandelte Nord-Süd-Achse und bestellen moderne Züge. Insgesamt 29 Triebzüge sollen zu einem Preis von 800 Millionen Franken angeschafft werden. Mehr...

Von Markus Wüest.

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23 Kommentare

René Hofstetter

19.04.2012, 05:56 Uhr
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Die Verbindung Mailand-Zürich gibt es jetzt schon fast nur noch auf dem Fahrplan. Sehr sehr viele Züge sind zu spät in Zürich, fallen aus oder werden in Arth-Goldau gewendet. SBB: Seid ehrlich und lasst den ETR 470 nur noch bis Arth-Goldau fahren, auch im Fahrplan. - Ich verstehe die Leute, welche die bisherige Neigetechnik nicht mögen: Die Synchronisation Neigung-Kurve ist schlecht bei ICN + ETR. Antworten


Dietrich Michael Weidmann

17.04.2012, 23:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die SBB täten gut daran, Züge zu kaufen, bei denen sich im Falle eines Klimaanalgetotalausfalls ganz altmodisch die Fenster öffnen lassen ... Antworten


Andreas Hobi

17.04.2012, 20:42 Uhr
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Eine chinesische Firma? Glaube ich eher nicht. Aber im Vorfeld der Ausschreibung hat die SBB unter anderem mit den Japanern (Hitachi Rail) Gespräche geführt. Ausserdem mit italienischen und spanischen Rollmaterialherstellern. Ich bin gespannt, wer schlussendlich das Rennen macht! Antworten


Julian Gerber

17.04.2012, 12:37 Uhr
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TOLL! 5 Minuten schneller in Lugano, ein moderner Zug ... und dafür dann die horrenden Preise!! Ich will das gar nicht. Die meisten Leute wollen das nicht! Antworten


Simon Koller

17.04.2012, 13:04 Uhr
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Die Zeitersparnis zwischen Zürich und Lugano wird eine volle Stunde betragen.
Wenn sie auf langsame Verbindungen und alte Züge stehen, dann können sie weiterhin die Regionalverbindung über die alte Gotthardstrecke nutzen.


Tom Moser

17.04.2012, 12:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Hoffentlich wird auch das Rollmaterial für die Strecke Zürich > Hamburg ersetzt - musste im 2011 geschäftlich diese Strecke nutzen, extra 1. Klasse gebucht - mich darauf eingestellt dann bequem die fast 6h Reisezeit mit Arbeiten zu verbringen und wurde total enttäuscht, denn ich sass in einem uralten Zug ohne Strom - dass sei normal - sagte man mir. Danke! Nur noch ICE für Richtung DE. Antworten


Simon Koller

17.04.2012, 13:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Da hatten Sie wohl Pech - oder nicht aufgepasst beim Buchen. Zürich-Hamburg wird sieben mal täglich von einem ICE bedient.


Michi Schneider

17.04.2012, 12:19 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

249 Stundenkilometer. Dass ich nicht lache. Immer wird von der hohen Qualität gesprochen. Fakt ist die SBB ist der ineffizienteste Anbieter in Europa. Sie kostet mit Abstand am meisten und hat zwischen den grossen Städten eines der minderwertigsten Schienennetze. Eine Zug zu kaufen, der so schnell fahren, dann aber in der Schweiz nur 120-140 darf ist 100% herausgeschmissenes Geld der Kunden! Antworten


thomas müller

28.04.2012, 13:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Schneider, selten sovel Inkompetenz in einem Beitrag gesehen... Unterlegen sie ihre Behauptungen doch bitte mit ein paar Fakten, bin gespannt, wo die ausländischen Bahnen denn soviel besser und güstiger sein sollen. Fakt: Ausser Japan kann es kein Land mit dem ÖV-Angebot der Schweiz aufnehmen.Jammern auf hohem Niveau.


Walter Helbling

17.04.2012, 22:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Müller: Voll zahlende Kunden des SBB-Fernverkehrs werden ganz sicher nicht vom Steuerzahler subventioniert. Rechnen sie einmal die Fahrpreise pro Kilometer aus und vergleichen sie mit den Betriebs- und Unterhaltskosten z.B. gemäss SBB-Netzaudit!


Carlo Müller

17.04.2012, 19:31 Uhr
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@Schneider: Es werden nicht die GA-Kunden von den anderen zahlenden Kunden subventioniert, sondern es werden alle ÖV-Kunden massiv von den Steuerzahlern subventioniert.
Es gibt übrigens auch eine erkleckliche Zahl an GA-Kunden, die sich das GA aus Bequemlichkeit leisten, dieses aber nicht amortisieren. Da sieht die Rechnung dann gleich wieder anders aus...


Werner Holliger

17.04.2012, 17:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Herr Schneider (16:28), die Billetpreise in den Niederlanden sind auch nicht von gestern; das 1. Kl.-GA liegt da durchaus im Rahmen - und welche Preise die NS (bei übrigens geringeren Infrastrukturkosten als in der Schweiz) in Zukunft verlangen, werden wir ja sehen...


Michi Schneider

17.04.2012, 16:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Holliger, die Preise waeren bei uns auch so hoch, wenn die GA Kunden nicht massiv von den anderen Kunden subventioniert wuerden. Zudem steigen die Preise ja gerade massiv...


Werner Holliger

17.04.2012, 14:39 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Schneider, die 120 - 140km/h waren einmal - und dann noch die Kosten: Posten Sie bei den NS in Holland ein 1. Klass - GA, Sie blättern rund 6000 Euro hin und erhalten sicherlich keine bessern Leistungen als bei uns...


Carlo Müller

17.04.2012, 12:35 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

@Schneider: Der Gotthard-Basistunnel ist auf eine maximale Geschwindigkeit von 250 km/h ausgelegt.
Ausserdem sollen die neuen Züge auch im internationalen Verkehr eingesetzt werden und dort gibt es immer mehr Strecken die mit solchen Geschwindigkeiten befahren werden können.
Es ist somit schon sinnvoll, den Zug für diese Geschwindigkeit auszulegen.


Astrid Bolliger

17.04.2012, 12:17 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich bin froh, dass die neuen Züge ohne Neigetechnik kommen. Es fühlt sich in den Kurven einfach "falsch" an, wodurch mir regelmässig schlecht wird! Wenn ich die Wahl habe, nehme ich immer einen konventionellen Zug und ja keinen ICN! Antworten


Beat Zahnd

17.04.2012, 21:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Daran ist nur etwas "falsch", wenn man es sich einbilden will. "Richtig" ist wenn man sich in der Kurve neigt. Beim Fahrradfahren tut man es, sogar wenn man um eine Kurve rennt tut man es. Das Unangenehme am ICN ist, dass die Neigemechanik so weich ist, dass der Wagenkasten schwingt, vor allem in Längsrichtung. Schon mal im X2000 in Schweden gefahren? Dort ist die Neigetechnik sehr angenehm.


Hans Iseli

17.04.2012, 12:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn man die modernste Technik - und dannn eventuell noch zusammen mit Italien - einbaut, ist bereits wieder der Keim für den nächsten Horror gelegt. Antworten


Fred Frei

17.04.2012, 12:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Lustig, Sauber fährt gut damit. Ist da kein Ferrari Motor eingebaut?


Manuel Braun

17.04.2012, 12:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

(1/2) Bei einem geraden Tunnel machen ja Neigezüge keinen Sinn mehr, von dem her ist es schon in Ordnung, darauf zu verzichten, somit gibt es auch eine Fehlerquelle weniger.
Noch besser wäre es, nicht auf starre Triebzüge zu setzen, sondern normale Lok-Wagen-Züge zu benutzen. So könnten die Kapazitäten flexibler angepasst werden und es gäbe weniger Klumpenrisiko, dass bei Problemen gleich ein ...
Antworten


Manuel Braun

17.04.2012, 16:21 Uhr
Melden

Das stimmt wohl bei mechanischen Motorproblemen. Aber vermutlich waren beispielsweise bei den Cisalpinos weniger diese das Problem, als irgendwelche Sensoren, Chips und Software und in diesem Bereich sind "tumbe" Wagen weniger anfällig. Und man könnte es ja auch so machen, dass die Züge standardmässig zusammenbleiben und nur bei Problemen oder starken Kapazitätsschwankungen rangiert werden müssten


Simon Koller

17.04.2012, 13:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Triebzüge sind zuverlässiger, da die Antriebstechnik mehrfach vorhanden auf den ganzen Zug verteilt ist. Bei den meisten Störungen können sie mit dem noch funktionierenden Teil des Antriebs weiterfahren oder zumindest die Strecke frei machen. Und die Rangierkosten bei Lok-Wagen-Zügen sind wirklich ein grosser Kostenfaktor.


Gottardo Pestalozzi

17.04.2012, 12:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Gut Ding will Weile haben. Und gut Ding ist, wenns keine Neigezüge mehr gibt. Endlich wieder die Fahrt nach Lugano geniessen. Wann auch immer das Realität wird: Vorfreude herrscht! Antworten



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