Samstagsinterview

«Wissen ist das stärkste Werkzeug, das wir zur Verfügung haben»

Ben Moore über Ausserirdische, Rockmusik, Galaxien, Bestseller, Bergsteigen und das Leben an sich.

Ein Mann mit vielen Talenten: Ben Moore, Professor für Astrophysik an der Uni Zürich.

Ein Mann mit vielen Talenten: Ben Moore, Professor für Astrophysik an der Uni Zürich. Bild: Manu Friederich

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Die meisten Wissenschaftler schreiben für andere Wissenschaftler in einer Sprache, die nur Wissenschaftler verstehen. Sie haben etwas anderes gemacht, nämlich zwei populärwissenschaftliche Bücher geschrieben, die sogar Physik-Banausen wie ich verstehen können. Damit riskieren Sie, von Ihren Kollegen nicht mehr ernst genommen zu werden.
Ich war gerade letzte Woche zum ersten Mal nach Beenden meines neuen Buches an einer internationalen Konferenz, und da schwirrten unter den Kollegen alle möglichen Gerüchte herum: Ben, du bist schon ein bekannter Autor, jetzt wirst du noch Musiker. Wie kriegst du das alles unter einen Hut?

Ja, Musiker sind Sie ebenfalls, aber darauf will ich später kommen. Was ist Ihre Motivation, populäre Bücher zu schreiben?
Erstens schreibe ich gern. Und zweitens ist Wissen wirklich das stärkste Werkzeug, das jemand zur Verfügung haben kann. Auf eine rationale Weise zu verstehen, wie die Welt funktioniert, Mythen zu widerlegen und Wissen zu erwerben, gibt uns die Fähigkeit zu lernen, wie wir uns in dieser Welt bewegen können. Deshalb will ich den Leserinnen und Lesern mitteilen, was wir wissen, aber auch, was wir nicht wissen und wieso wir es nicht wissen.

Was wissen Sie denn noch nicht?
Zum Beispiel wissen wir noch nicht, was der Ursprung des Universums ist, und wir kennen die Herkunft des Lebens noch nicht.

Das heisst, die Frage, was vor dem Urknall ist, bleibt unbeantwortet?
Das ist eine der grössten offenen Fragen überhaupt.

Wird man diese Frage jemals beantworten können?
Das weiss ich nicht. Wir können die Bedingungen vor dem Urknall weder im Labor noch am Computer nachstellen. Das zu erforschen, würde ein mathematisches und physikalisches Wissen bedingen, welches wir noch nicht haben.

Wieso haben Sie dieses Wissen nicht?
Sie müssen bedenken, dass die echte Naturwissenschaft, die auf Forschung und Experimenten basiert, erst mit den alten Griechen begonnen hat. Ihre Erkenntnisse gingen vergessen, bis Isaac Newton sie im 17. Jahrhundert wieder aufnahm. Wir haben also eine Wissenschaftsgeschichte von 400, 500 Jahren. Vorher wussten wir nicht, was Blitze verursacht, wie Vulkane funktionieren und so weiter. Die Welt war ein furchterregender Ort, bis die Naturphänomene mit der Zeit erforscht wurden. Wenn man das bedenkt, hat die Wissenschaft in kurzer Zeit einen sehr langen Weg zurückgelegt; wir verstehen, wie das Leben funktioniert, wir verstehen das Universum, so weit wir es sehen können. Aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns.

Ist der Eindruck richtig, dass die Wissenschaft immer rascher vorwärts schreitet und wir in den letzten zwei, drei Dutzend Jahren mehr Fortschritte erzielt haben als in der ganzen Menschheitsgeschichte zuvor?
Die letzten 50 Jahre waren in der Tat absolut bemerkenswert. Aber Sie müssen bedenken, dass die wirklich harten Themen, die wir zu verstehen versuchen, die grossen Fragen der Naturwissenschaft noch weit von einer Beantwortung entfernt sind: wie das Gehirn funktioniert, wie Leben entstanden ist, wie das Universum begonnen hat. Im mikroskopischen Bereich allerdings gab es gewaltige Durchbrüche . . .

. . . und auch in der Kommunikation, in der Medizin und so weiter.
Es gibt Leute, die behaupten, diese Entwicklung laufe mit exponentieller Geschwindigkeit, und es werde der Moment kommen, in welchem wir in der Lage sind, künstliche Intelligenz zu erzeugen, die dann die Welt erobert. Einige prophezeien, dies werde schon in den nächsten 50 Jahren geschehen.

Das heisst, ich werde das nicht mehr erleben, Sie aber schon?
Ich möchte nicht so weit gehen. Aber was ich unbedingt sehen möchte, wären einige Ausserirdische.

Womit wir beim Thema Ihres nächsten Buches wären, «Da draussen», das im September erscheint und sich mit ausserirdischem Leben befasst. Wie sehen Ausserirdische Ihrer Meinung nach aus?
Niemand weiss es. Das erste Buch, das spekulierte, wie Aliens aussehen könnten, «Cosmotheoros», hat der Niederländer Christiaan Huygens verfasst; es wurde 1695 postum von seinem Bruder veröffentlicht. Huygens nahm, was damals über Planeten bekannt war, und leitete daraus ab, wie sich ausserirdisches Leben präsentieren könnte, wobei er sich sehr eng am Leben auf der Erde orientierte. Aber er spekulierte, dass Leben in Myriaden von Formen existieren könnte.

Das heisst, sobald die Forschung Durchbrüche erzielte, weil sie sich nicht mehr an die Doktrin der Kirche hielt, blühte auch die Science-Fiction auf. Und beide haben sich vermischt: Huygens war ja Mathematiker, Physiker und Astronom.
Ja, im 17. Jahrhundert machten Wissenschaftler wie Nikolaus Kopernikus, Isaac Newton, René Descartes, Galileo Galilei oder Tycho Brahe bemerkenswerte Entdeckungen. Gleichzeitig erschien 1635 postum das Werk «Somnium», verfasst schon 1608 von keinem Geringeren als Johannes Kepler. Carl Sagan und Isaac Asimov waren der Meinung, bei «Somnium» (lateinisch für «Traum») handle es sich um das erste Werk der Science-Fiction. Es ist tatsächlich eine merkwürdige Mischung von Fantasy, Science und Fiction. Kepler schreibt nämlich von Hexen, Magiern und Dämonen, aber gleichzeitig beschreibt er das Sonnensystem wissenschaftlich korrekt. Wir finden hier also eine phantastische Rahmenhandlung und darin eingebettet das aufkommende kopernikanische Weltbild.

Um auf die Ausserirdischen zurückzukommen: Wie viele Planeten existieren im Universum, auf denen Leben möglich wäre?
Das ist die grosse Entdeckung des Jahrhunderts: Es gibt unzählige Orte, auf denen Leben möglich wäre. Wenn Sie jetzt zu zählen anfingen, eins, zwei, drei, vier, wären Sie am Ende Ihres Lebens noch nicht am Schluss angelangt.

Ich kann mir lustigere Betätigungen vorstellen als das Planetenzählen, aber gibt es konkretere Zahlen?
Unsere Galaxie hat rund 400 Milliarden Sterne. Etwa 40 Millionen von ihnen sind unserer Sonne ähnlich. Und was wir erst im letzten Jahr entdeckt haben: Die meisten dieser Sonnen haben Planeten, die sie in ungefähr der richtigen Distanz umkreisen, damit Wasser in flüssiger Form existieren könnte, was für das Leben unabdingbar ist. Wenn man alle roten Zwergsterne mitzählt, von denen es 300 Milliarden gibt und von denen die meisten ebenfalls Planeten besitzen, kommen wir auf Dutzende Milliarden Orte, auf denen Leben hätte entstehen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass an solchen Orten Leben existiert, können wir noch nicht berechnen, weil wir noch nicht wissen, wie Leben entstanden ist. Doch ich wäre schockiert, wenn diese Galaxie nicht mit Leben angefüllt wäre. Menschen haben für sich selbst oft eine Sonderstellung im Universum beansprucht. Was man sagen kann: Wir sind hier, aber wir sind nichts Besonderes.

Daraus leiten Sie ja eine fast nihilistische These ab: Das Leben ist sinnlos; also machen wir das Beste daraus!
Ja, das Leben ist völlig sinnlos, und ­ausserdem sehe ich nicht ein, weshalb wir so früh sterben. Tausend Jahre oder so wären doch viel angemessener. Es gibt gewisse Spezies, die fast ewig leben – wieso nicht wir? Deshalb sollten wir aus der kurzen Zeit, die wir auf diesem Planeten verbringen, das Beste herausholen und uns amüsieren.

Sie amüsieren sich unter anderem mit Musik. Soeben ist eine Solo-CD von Ihnen herausgekommen. Wie umschreiben Sie Ihren Stil?
Ich würde sagen: French House.

Und was amüsiert Sie am meisten: Astrophysik, Musik, das Bergsteigen, das Snowboarden?
Ich habe die Chance, mich für vieles zu interessieren. Eine Rangordnung gibt es dabei nicht.

Es gibt «Leben» und «Leben». Sie definieren das Grundprinzip als «organisierte Ansammlung von Molekülen». Von dort bis zum Höhepunkt der Evolution, dem intelligenten Lebewesen Mensch, liegt eine sehr grosse Distanz. Sie denken offenbar, dass auf andern Planeten nicht nur primitives, sondern auch intelligentes Leben möglich ist?
Es gibt auf der Erde acht Millionen Tierarten, und ein grosser Teil von ihnen könnte intelligentes Leben entwickeln wie wir Menschen. Wir haben unsere Chance gehabt und uns weiter entwickelt als alle andern, aber diese Entwicklung ist abgeschlossen, weil das Prinzip der natürlichen Selektion bei uns nicht mehr spielt. Es gibt sehr viele Spezies, die unsere Rolle übernehmen könnten. Zum Beispiel der Oktopus . . .

. . . oder die Ratte, die Ameise?
Voraussetzung ist, dass sie Dinge manipulieren, festhalten und konstruieren können. Deshalb wäre der Oktopus ein idealer Anwärter für die Position des nächsten intelligenten Wesens auf der Erde. Was ich damit sagen will: Es gibt unzählige Möglichkeiten, intelligentes Leben zu entwickeln, sicher auch ­ausserhalb der Erde.

Die Wissenslücken, die in Bezug auf das Entstehen von Leben existieren, geben den Kreationisten Auftrieb. Sie sind vor allem in Nord- und Lateinamerika auf dem Vormarsch; vielerorts wird die Schöpfungsgeschichte gleichberechtigt neben der Evolutionstheorie gelehrt. Wieso?
Das ist eine Schwäche, die immer bedenklicher wird, je mehr man die Welt betrachtet. Die Regionen der Welt, die man nicht mehr besuchen möchte, weil Fundamentalisten die Oberhand gewinnen, werden grösser. Das resultiert daraus, dass Religion als Waffe eingesetzt wird. Und wieso findet das statt? Weil Leute offensichtlich davon überzeugt werden können, Dinge zu glauben, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Ich frage mich schon lange, weshalb die Religion immer noch eine derart dominante Rolle spielt.

Tut sie das wirklich?
Schauen Sie nur mal den Nahen Osten an. Aber auch die Entwicklung in England und den USA ist erschreckend: Religiöse Fundamentalisten übernehmen ganze Schulen und verbreiten ungehindert Ideen, die unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen diametral widersprechen.

Sie reden von fundamentalistischen Muslimen.
Es geht mir nicht um eine bestimmte Religion. Meine Kritik richtet sich gegen jede Form von religiösem Extremismus. Wir haben in Europa eine jahrzehntealte Geschichte der Nachlässigkeit: Wir
haben stillschweigend Ideale und Ideen akzeptiert, die nicht akzeptabel sind, weil sie sich gegen die säkulare Gesellschaft und den wissenschaftlichen Fortschritt richten. Natürlich soll jeder glauben, was immer er will. Nicht akzeptabel ist, wenn er versucht, diesen Glauben anderen aufzunötigen; das ist wie eine Krankheit.

Ein Journalist hat sie einen «Homo universalis» genannt. In Ihren Büchern fällt auf, dass Sie nicht nur die jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Astrophysik berücksichtigen, sondern auch aus der Biologie, der Geologie, der Anthropologie usw. Wie beschaffen Sie sich diese Fülle von Informationen?
Wir reden hier von Astrobiologie, von der Wissenschaft, welche den Ursprung des Lebens erforscht, die Möglichkeit von Leben ausserhalb der Erde und so weiter. Dafür brauchen wir, neben der Astronomie, auch viele andere wissenschaftliche Disziplinen, Physik, Geophysik, Biologie und so weiter. Dies ist mein neuer Forschungsschwerpunkt, nachdem ich mich zuvor während 20 Jahren mit Kosmologie befasst hatte. Wie komme ich zu meinem Wissen? Vor allem dadurch, dass ich Forschungsergebnisse auswerte, auf die man online zugreifen kann. Ich habe Hunderte von Arbeiten gelesen und versucht, daraus die Informationen zu destillieren, die ich für mein neues Buch brauchte.

Wenn man Artikel über Sie liest, greifen die Autoren oft zu Superlativen wie «Ausnahmekönner», «Star» und so weiter. Wieso lehren Sie ausgerechnet in Zürich?
Ich war schon als Teenager in der Schweiz; es ist ein wunderschöner Ort, und ich wollte zurückkommen. Als Teenager konnte ich mir in der Schweiz nicht einmal das Essen leisten. Ich fuhr mit dem Velo von England nach Spanien und durchquerte die Schweiz, ohne zu essen. Und dann habe ich auch eine Passion für die Berge, die Natur. Als sich eine Arbeitsmöglichkeit eröffnete, habe ich zugegriffen.

Wieso sind Sie noch immer hier?
Weil es der schönste Ort ist, wo ich je gelebt habe. Und weil alles funktioniert.

Ist es einfach, die Gelder für Ihre Arbeit zu bekommen? Ich kann mir vorstellen, dass der Supercomputer, den Sie mit Ihren Studenten gebaut haben, sehr kostspielig war.
Wir bauten diese Maschinen selber, weil wir nicht viel Geld hatten.

Können Sie die Maschinen 
weiterverkaufen?
Wir haben sie patentiert, und dann haben wir eine kleine Firma gegründet, um sie zu vermarkten. Aber mein Kollege und ich, der hier 2003 den ersten Supercomputer baute, mussten bald feststellen, dass es nicht unsere Sache ist, der Welt Computer zu verkaufen. Es gibt lustigere Dinge zu tun im Leben.

Kommen wir zurück auf Ihre Bücher. Mir fällt auf, dass Sie in «Elefanten im All» sehr persönlich von sich selbst geschrieben haben, von Ihrem Vater, vom Bergsteigen, der Musik. In «Da draussen» fehlen diese persönlichen Aspekte. Wieso?
Als ich «Elefanten im All» schrieb, dachte ich, das werde mein einziges Buch bleiben, weil es die ultimative Frage nach dem Ursprung des Universums stellt. Deshalb wollte ich so viel wie möglich hineinpacken. Aber dann stellten mir viele Leute die Frage: Wie sieht das Leben dort draussen aus? Existieren Ausserirdische? Also habe ich das zweite Buch geschrieben und die ausserordentlichen Entdeckungen verarbeitet, die Astronomen in jüngster Zeit gemacht haben.

Wovon handelt das dritte?
Ich schreibe zusammen mit meiner Partnerin, die ebenfalls Autorin ist, ein Kinderbuch, das im nächsten Frühling herauskommen soll. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten. Abgesehen davon reizt es mich enorm, irgendwann einen Science-Fiction-Roman zu schreiben, denn es gibt in diesem Bereich so viele Geschichten, die man sich ausdenken könnte – auch solche, die aus Sicht der Wissenschaft realistisch wären.

Sie sind ja nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ein grosser Fan der Science-Fiction.
Ich würde gerne etwas so Lustiges schreiben wie «The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy».

Und sonst, weitere Pläne?
Ich möchte einen stabilen Flecken Erde finden, wo die Tektonik nicht aktiv ist, und darauf einen riesigen Kubus aus Wolframkarbid bauen, aus dem härtesten bekannten Metall. Auf seiner hohlen Innenseite würde ich alles Wissen aufzeichnen, das wir heute besitzen. Das würde eine Million Jahre überdauern. Alles, was wir heute wissen, ist auf Papier festgehalten, auf Festplatten, auf Memory Sticks, CDs und so weiter. Die Lebensdauer einer Festplatte ist aber nur 50 Jahre, und alles, was wir wissen, könnte so verloren gehen. Ich habe also diesen Traum von einem Millennium-Gebäude, um die wichtigsten Erkenntnisse aufzubewahren: das Rad, die DNA, die Planeten, die physikalischen Gesetze. Das könnte allerdings ein paar Hundert Millionen Franken kosten.

Es sollte doch möglich sein, einen Milliardär zu finden, der so was zur eigenen Glorie finanziert.
Es wäre wunderbar, unser Wissen zu retten, und an den Spender würde man sich eine Million Jahre lang erinnern. (Der Bund)

Erstellt: 27.09.2014, 08:46 Uhr

Ben Moore

Ben Moore, geboren 1966 in Nordengland, ist seit 2002 Professor für Astrophysik an der Universität Zürich, nachdem er unter anderem in Berkeley, Kalifornien, gearbeitet hatte. Unter seinem Künstlernamen Professor Moore spielt er Gitarre in der Elektro-Rockband MILK67 und hat soeben ein Soloalbum, «Escape Velocity», herausgebracht. Für die Zürcher Street-Parade 2010 entwickelte er zusammen mit seinen Studenten ein Urknall-Lovemobile. Moore hat über 200 wissenschaftliche Abhandlungen zu Themen wie Ursprung der Planeten und Galaxien, Dunkle Materie und Dunkle Energie verfasst. Seine Forschungsgruppe simuliert das Universum mit speziell dafür hergestellten Supercomputern.

Daneben verfasst Ben Moore populär­wissenschaftliche Bücher: «Elefanten im All – unser Platz im Universum» über die Geschichte und die Zukunft des Universums (Verlag kein + aber, Zürich) wurde zum Bestseller. Sein aktuelles Buch, «Da draussen – Leben auf unserem Planeten und anderswo», ist soeben im selben Verlag 
er­schienen. Moore hat zwei Kinder, ist geschieden und lebt in einer neuen Beziehung in Zürich. In der Freizeit ist er 
Berg­steiger und Snowboarder. (akv)

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