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Bis 2060 ist es in Lugano im Sommer so heiss wie in Rom
Eine Klimastudie geht davon aus, dass es im Kanton Tessin in Zukunft massiv wärmer werden wird. Dafür soll es im Winter deutlich mehr regnen. Mehr...
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23 Kommentare
...und im Jahr 2100 brennt der ganze Planet...und zweitens kommt es anders als man denkt. Alles ist repetitiv auch die Kälte und Wärme auf der Erde. Mögen sich doch die Klimatologen, oder so, an der Vergangenheit erinnern, ohne sich von der modernen Lobby's beinflussen und steuern zu lassen. Antworten
@ Meier, Die Frage ist nicht ob der Mensch Einfluss hat. Die Frage ist ob er seinen Einfluss sieht. Wegschauen und abstreiten ist einfacher als Hinschauen und etwas Verändern! Es könnte ja kosten verursachen. Die Abstimmung zu den Autosteuern im Kanton BE hat die Haltung der Leute, dies bezüglich klar aufgezeigt! Antworten
Im Tessin gibt es wegen dem sich erwaermenden Mittelmeer im Sommer eher mehr Regen, weil starke Talwinde von dort Feuchtigkeit heranfuehren werden, im Spaetsommer sogar tropische Tiefs/Stuerme. Laut NOAA (die NASA ist kein Wetteramt)muss von zunehmend instabilem Wetter ausgegangen werden, also keine Palmen in Zuerich und vielleicht auch keine mehr im Tessin, einmal -20 Grad alle 20 Jahre reichen! Antworten
Vor ca. 2000 Jahren marschierte Hannibal mit Elefanten über Alpenpässe, die heute wegen des heutigen kälteren Klimas mit Elefanten nicht mehr passierbar wären. Und vor ca. 1000 Jahren war Grönland grün, was heute wegen des heutigen kälteren Klimas nicht mehr der Fall ist. Warum schweigen die Klimatologen über diese Fakten. Antworten
Weil heutige Wissenschaftler die Aufgabe haben das gemeine und dumme Volk darauf vorzubereiten dass auf Grund ihres Lebensstiels und Konsumverhaltens die Erde zu Grunde gehen wird, und dies nur durch massive Geldleistungen und gleichzeitigem Verzicht auf Bequemlichkeit und Fortschritt in akzeptablen Grenzen gehalten werden kann!
Nch meinem Kenntnisstand sinken die Durchschnittstemperaturen seit dem Jahr 2003. In Deutschland z.B. war 1998 der wämste Sommer seitdem rückläufige Temperaturen. Aber es ist schon bemerkenswert mit welcher Regelhaftigkeit und Einseitigkeit hier Informationen dargeboten werden. Vielleicht mal die die Ergebnisse der Terra Satelitten der Nasa aufzugreifen kommt beim Tagi wohl niemand auf die Idee. Antworten
Eisbohrungen? Sie können sich übrigens selber Informieren, so sie denn wollen, die IPCC-Berichte sind allen zugänglich, nur hat sie wohl noch kaum jemand selber angesehen. Ich muss mich aber entschuldigen, zu später Stunde ist mir gestern ein peinlicher Fehler unterlaufen, 500'000 Jahre. Das spielt für diese Diskussion aber gar keine Rolle. Schauen Sie sich die Daten doch an!
Lieber Herr Moor. Wo haben Sie denn die Daten von vor 500.000.000 Jahren her? Und bei diesen gewaltigen CO2 Mengen bei einem Vulkanausbruch ist dies doch ungewöhlich. Aber man hat vor 500.000.000 wohl anders gemessen.
Reuter 11:36, Ihre Aussage ist schlicht und ergreifend falsch, das CO2 Mischungsverhältnis hat in den letzten 500'000'000 Jahren vor der Industrialisierung den Schwellenwert von 300ppm nie(!) überschritten und liegt nun bei ca. 390 ppm. Sie können sich überlegen, wie viele Vulkanausbrüche es seither gab. Auch sonst lohnt es sich, gut informiert zu sein.
Liebe Frau Anna D. Bei Temperaturen auf dieser Erde können Sie nicht einfach irgendwelche Werte extrapolieren dann würden Sie ihre Prognose ohne die sich verändernde Sonnenaktivität machen. Jeder Vulkanausbruch z.B. produziert ein Megafaches des menschlich produzierten CO2. Alleine aus diesem Grunde ist jede Prognose unsinnig wäre CO2 tatsächlich ein Verursacher.
Lieber Herr Simon. Natürlich verändert sich das Klima dies hat es seit Bestehen dieses Planeten getan und Grönland (Grünland) heisst so, weil dort im 14. Jahrhundert dänische Bauern angesiedelt wurden. Dies hat aber mit dem Spurengas CO2 überhaupt nichts zu tun. Wir leben nicht in einem Treibhaus wohl eher in einem Irrenhaus.
Temperaturschwankungen gab es über Jahrtausende immer wieder, mal auf mal ab. Jetzt gibt es halt eine Tendenz nach oben, vielleicht in der nächsten oder übernächsten Generation wieder nach unten.
Ob der Mensch hier wirklich grossen Einfluss darauf hat ist mehr als fraglich.
Man muss keine Daten von einem Nasa Satelitten aufrufen um zu sehen das sich das Klima verändert!
Bei solchen Kommentaren denk ich regelmässig ob Leute wie sie nie raus in die Natur gehen! Von meinem objektiven Standpunkt aus hat sich die Nebelgrenze in den letzten 15 Jahren um 100 Meter nach oben verschoben. Dafür brauch ich weder Satelliten noch Meteorologen,!!!
Reuter 21:25 - Die Beweislast für den Anstieg der Mitteltemperatur weltweit ist erdrückend, die zugehörigen Zahlenwerte problemlos zu googeln. Aber eben - was sind Tausende von Messungen wert gegen den Glauben eines Einzelnen.... Da kann denn man auch die heute veröffentlichten Bilder der erschreckend rasch schmelzenden Alpengletscher ganz locker ausblenden.
2003 war auch das hitzejahr schlechthin. klar, dass über ein kurzes zeitintervall die temperaturen sinken können (z.b. 2003-2008). klimaforscher aber schauen auf eine längere zeitperiode und eine regression abzuleiten!! und der trend ist ganz klar eine temperaturerhöhung seit 1959.. also die informationen stimmen schon..
Seufz, da sind sie wieder, diese Verschwörungstheorien... Seltsam, dass diesmal NASA-Daten akzeptabel sind, wenn doch die ganze Mondlandung derselben NASA nie stattgefunden haben soll...
Ihr Kenntnisstand benötigt ein Update. Die relevanten Daten und Statistiken finden Sie ganz leicht (wenn Sie wollen, aber ich vermute, Sie wollen gar nicht).
Woher sie ihre Erkenntnis haben, dass in D 1998 der wärmste Sommer war, weiss ich nicht. Wenn man dies googelt, steht überall das Jahr 2003. Alles andere wäre wirklich sehr erstaunlich.
Ja ja ja, was die nicht immer Jahre und Jahrzehnte vorher schon genau wissen.......und in Studien alles belegen können.........wir haben ja auch keinen Wald mehr.........das wurde uns auch schon Jahrzehnte vorher eingetrichtert......oder bin ich gestern doch durch den Wald gelaufen!? Antworten
Wer von uns dies noch erleben kann, wird diese heutigen Prognosen zustimmen können. Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Forscher täuscht. Wenn die Meteologen heute schon Mühe haben für die nächsten sieben Tage eine realistische Prognose zu machen, dann muss ich ein wenig schmunzeln, wenn diese die Prognose für das Jahr 2060 machen können. Antworten
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