Wissen

Diskussion

Bis 2060 ist es in Lugano im Sommer so heiss wie in Rom

Eine Klimastudie geht davon aus, dass es im Kanton Tessin in Zukunft massiv wärmer werden wird. Dafür soll es im Winter deutlich mehr regnen. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

23 Kommentare

Eugen Fischer

14.10.2012, 11:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

Informationen um der Infomation willen, aber immer die ständigen Statistiken der wohl immer getürckten Zahlen willen, mag ja für Schlagzeilen deuten, doch sind sie in aller Form nicht seriös und somit auch nicht darstellbar. Antworten


Petra Feltgess

13.10.2012, 20:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 4

...und im Jahr 2100 brennt der ganze Planet...und zweitens kommt es anders als man denkt. Alles ist repetitiv auch die Kälte und Wärme auf der Erde. Mögen sich doch die Klimatologen, oder so, an der Vergangenheit erinnern, ohne sich von der modernen Lobby's beinflussen und steuern zu lassen. Antworten


Ernst Laub

13.10.2012, 15:10 Uhr
Melden 19 Empfehlung 7

Nach andern "Prognosen" soll die Welt Ende 2012 untergehen..... Meine Prognose ist, dass die menschliche Gesellschaft bis 2060 längst untergegangen sein wird: Wegen den schliesslich ins Unermessliche ansteigenden Umweltabgaben! Antworten


Hanspeter von Bergen

13.10.2012, 07:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung 19

@ Meier, Die Frage ist nicht ob der Mensch Einfluss hat. Die Frage ist ob er seinen Einfluss sieht. Wegschauen und abstreiten ist einfacher als Hinschauen und etwas Verändern! Es könnte ja kosten verursachen. Die Abstimmung zu den Autosteuern im Kanton BE hat die Haltung der Leute, dies bezüglich klar aufgezeigt! Antworten


Dieter Neth

12.10.2012, 22:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Im Tessin gibt es wegen dem sich erwaermenden Mittelmeer im Sommer eher mehr Regen, weil starke Talwinde von dort Feuchtigkeit heranfuehren werden, im Spaetsommer sogar tropische Tiefs/Stuerme. Laut NOAA (die NASA ist kein Wetteramt)muss von zunehmend instabilem Wetter ausgegangen werden, also keine Palmen in Zuerich und vielleicht auch keine mehr im Tessin, einmal -20 Grad alle 20 Jahre reichen! Antworten


Erich Deiss

12.10.2012, 22:07 Uhr
Melden 61 Empfehlung 18

Vor ca. 2000 Jahren marschierte Hannibal mit Elefanten über Alpenpässe, die heute wegen des heutigen kälteren Klimas mit Elefanten nicht mehr passierbar wären. Und vor ca. 1000 Jahren war Grönland grün, was heute wegen des heutigen kälteren Klimas nicht mehr der Fall ist. Warum schweigen die Klimatologen über diese Fakten. Antworten


Peter Koller

13.10.2012, 10:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung 7

Weil heutige Wissenschaftler die Aufgabe haben das gemeine und dumme Volk darauf vorzubereiten dass auf Grund ihres Lebensstiels und Konsumverhaltens die Erde zu Grunde gehen wird, und dies nur durch massive Geldleistungen und gleichzeitigem Verzicht auf Bequemlichkeit und Fortschritt in akzeptablen Grenzen gehalten werden kann!


Hans Reuter

12.10.2012, 21:25 Uhr
Melden 83 Empfehlung 45

Nch meinem Kenntnisstand sinken die Durchschnittstemperaturen seit dem Jahr 2003. In Deutschland z.B. war 1998 der wämste Sommer seitdem rückläufige Temperaturen. Aber es ist schon bemerkenswert mit welcher Regelhaftigkeit und Einseitigkeit hier Informationen dargeboten werden. Vielleicht mal die die Ergebnisse der Terra Satelitten der Nasa aufzugreifen kommt beim Tagi wohl niemand auf die Idee. Antworten


Dani Moor

14.10.2012, 23:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Eisbohrungen? Sie können sich übrigens selber Informieren, so sie denn wollen, die IPCC-Berichte sind allen zugänglich, nur hat sie wohl noch kaum jemand selber angesehen. Ich muss mich aber entschuldigen, zu später Stunde ist mir gestern ein peinlicher Fehler unterlaufen, 500'000 Jahre. Das spielt für diese Diskussion aber gar keine Rolle. Schauen Sie sich die Daten doch an!


Hans Reuter

14.10.2012, 15:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Lieber Herr Moor. Wo haben Sie denn die Daten von vor 500.000.000 Jahren her? Und bei diesen gewaltigen CO2 Mengen bei einem Vulkanausbruch ist dies doch ungewöhlich. Aber man hat vor 500.000.000 wohl anders gemessen.


Dani Moor

13.10.2012, 23:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 14

Reuter 11:36, Ihre Aussage ist schlicht und ergreifend falsch, das CO2 Mischungsverhältnis hat in den letzten 500'000'000 Jahren vor der Industrialisierung den Schwellenwert von 300ppm nie(!) überschritten und liegt nun bei ca. 390 ppm. Sie können sich überlegen, wie viele Vulkanausbrüche es seither gab. Auch sonst lohnt es sich, gut informiert zu sein.


Hans Reuter

13.10.2012, 11:36 Uhr
Melden 43 Empfehlung 7

Liebe Frau Anna D. Bei Temperaturen auf dieser Erde können Sie nicht einfach irgendwelche Werte extrapolieren dann würden Sie ihre Prognose ohne die sich verändernde Sonnenaktivität machen. Jeder Vulkanausbruch z.B. produziert ein Megafaches des menschlich produzierten CO2. Alleine aus diesem Grunde ist jede Prognose unsinnig wäre CO2 tatsächlich ein Verursacher.


Hans Reuter

13.10.2012, 11:21 Uhr
Melden 40 Empfehlung 7

Lieber Herr Simon. Natürlich verändert sich das Klima dies hat es seit Bestehen dieses Planeten getan und Grönland (Grünland) heisst so, weil dort im 14. Jahrhundert dänische Bauern angesiedelt wurden. Dies hat aber mit dem Spurengas CO2 überhaupt nichts zu tun. Wir leben nicht in einem Treibhaus wohl eher in einem Irrenhaus.


Stefan Meier

12.10.2012, 23:27 Uhr
Melden 55 Empfehlung 20

Temperaturschwankungen gab es über Jahrtausende immer wieder, mal auf mal ab. Jetzt gibt es halt eine Tendenz nach oben, vielleicht in der nächsten oder übernächsten Generation wieder nach unten.
Ob der Mensch hier wirklich grossen Einfluss darauf hat ist mehr als fraglich.


Kälin Simon

12.10.2012, 22:45 Uhr
Melden 7 Empfehlung 18

Man muss keine Daten von einem Nasa Satelitten aufrufen um zu sehen das sich das Klima verändert!
Bei solchen Kommentaren denk ich regelmässig ob Leute wie sie nie raus in die Natur gehen! Von meinem objektiven Standpunkt aus hat sich die Nebelgrenze in den letzten 15 Jahren um 100 Meter nach oben verschoben. Dafür brauch ich weder Satelliten noch Meteorologen,!!!


Hermann Klöti

12.10.2012, 22:28 Uhr
Melden 12 Empfehlung 44

Reuter 21:25 - Die Beweislast für den Anstieg der Mitteltemperatur weltweit ist erdrückend, die zugehörigen Zahlenwerte problemlos zu googeln. Aber eben - was sind Tausende von Messungen wert gegen den Glauben eines Einzelnen.... Da kann denn man auch die heute veröffentlichten Bilder der erschreckend rasch schmelzenden Alpengletscher ganz locker ausblenden.


Anna D.

12.10.2012, 22:12 Uhr
Melden 12 Empfehlung 43

2003 war auch das hitzejahr schlechthin. klar, dass über ein kurzes zeitintervall die temperaturen sinken können (z.b. 2003-2008). klimaforscher aber schauen auf eine längere zeitperiode und eine regression abzuleiten!! und der trend ist ganz klar eine temperaturerhöhung seit 1959.. also die informationen stimmen schon..


Felix Rothenbühler

12.10.2012, 22:08 Uhr
Melden 29 Empfehlung 50

Seufz, da sind sie wieder, diese Verschwörungstheorien... Seltsam, dass diesmal NASA-Daten akzeptabel sind, wenn doch die ganze Mondlandung derselben NASA nie stattgefunden haben soll...
Ihr Kenntnisstand benötigt ein Update. Die relevanten Daten und Statistiken finden Sie ganz leicht (wenn Sie wollen, aber ich vermute, Sie wollen gar nicht).


Reto Müller

12.10.2012, 21:45 Uhr
Melden 6 Empfehlung 40

Woher sie ihre Erkenntnis haben, dass in D 1998 der wärmste Sommer war, weiss ich nicht. Wenn man dies googelt, steht überall das Jahr 2003. Alles andere wäre wirklich sehr erstaunlich.


Peter Mühlethaler

12.10.2012, 21:12 Uhr
Melden 44 Empfehlung 12

Ja ja ja, was die nicht immer Jahre und Jahrzehnte vorher schon genau wissen.......und in Studien alles belegen können.........wir haben ja auch keinen Wald mehr.........das wurde uns auch schon Jahrzehnte vorher eingetrichtert......oder bin ich gestern doch durch den Wald gelaufen!? Antworten


Peter Hilfiger

12.10.2012, 21:08 Uhr
Melden 45 Empfehlung 7

Wenns immer wärmer wird, muss auch weniger geheizt werden, somit löst sich das problem langfristig wohl von selber. Antworten


Sandro Marcchetti

12.10.2012, 21:04 Uhr
Melden 41 Empfehlung 10

Wer von uns dies noch erleben kann, wird diese heutigen Prognosen zustimmen können. Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Forscher täuscht. Wenn die Meteologen heute schon Mühe haben für die nächsten sieben Tage eine realistische Prognose zu machen, dann muss ich ein wenig schmunzeln, wenn diese die Prognose für das Jahr 2060 machen können. Antworten


Michi Mischler

12.10.2012, 21:03 Uhr
Melden 31 Empfehlung 10

Sehr schön! Und was heisst das für uns nördlich der Alpen? Wirds auch hier etwas wärmer?? Antworten



Zurück zur Story

Populär auf Facebook Privatsphäre


Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.